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Der etwas andere Bär

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October 27

Wir waren schon wieder wandern

Dieses Mal wanderten wir in Dahn. Es wurde ein neuer Weg angelegt – der Dahner Felsenweg. Dabei handelt es sich um einen Weg der vom Bahnhaltepunkt Dahn-Süd zur PWV-Hütte im Schneiderfeld (Dahner-Hütte) und wieder zurück zum Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-002Ausgangspunkt führt.

Insgesamt sind ca. 12,6 Kilometer zurückzulegen. Unterwegs werden verschiedene Felsen bestiegen. Dies ist in der Regel ohne Probleme zu bewältigen, allerdings sind ständige An- und Abstiege zu bewältigen. Dabei entfernt man sich nicht weit von Dahn. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke. Manchmal geht der Weg durch enge Lücken zwischen zwei Felsen hindurch, was für sehr beleibte Personen wohl ein Problem darstellen könnte.

In der Nacht vor unserer Wanderung hatte es geregnet, so dass die Wege teilweise glitschig waren. Mehrmals konnte ich mich nur mit Mühe und Not vor einem Kniefall retten.

Trotzdem hat uns der Weg sehr gut gefallen und wir haben beschlossen, ihn nochmal zu gehen.

Zu dem Weg gibt es eine Beschreibung und einen Flyer. Der Weg ist so neu, dass er noch auf keiner Wanderkarte eingezeichnet ist.

 

Hier ein paar Eindrücke:

 

 

 

 

 

Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-004 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-008 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-011
Braut und Bräutigam Einstieg zum Felsenpfad Ein Kletterer
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-019 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-021 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-022
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-032 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-033 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-043
Blick auf Dahn Der Jungfernsprung  
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-047 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-048 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-049
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-057 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-063 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-081
  Hier geht’s durch.  
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-082 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-083 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-088
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-094 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-096 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-098
Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-108 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-109 Wanderung Dahner Felsenpfad - 091025-114
PWV-Hütte im Schneidersfeld (Dahner-Hütte) Den Rucksack klaut keiner.  

So, hier seht Ihr wie begeistert ich war und bin. Ich stelle in den nächsten Tagen das komplette Album rein.

 

 

 

October 23

..

Jappy Bilder 

Liebe Spacefreunde,

da brauche ich nichts hinzuzufügen. Danke für Eure lieben
Kommentare und Gästebucheinträge. Euch allen ein schönes
Wochenende.

Liebe Grüße
Harald

October 22

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Wanderung - Kropsburg - St Martin - 081012 - 092

"Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstößt." -
Moritz Gottlieb Saphir

Da wächst er also der Pfälzer Wein. Die gut 5400 km² große Pfalz ist eine Region in Südwestdeutschland und liegt im Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Nur knapp 5 % der Gesamtfläche der Pfalz nimmt das gleichnamige Weinbaugebiet ein, in dem der Wein die Landwirtschaft bestimmt.

Wein wird in insgesamt 144 pfälzischen Orten angebaut, bevorzugt in Vorder- und Südpfalz am Westrand der Ebene zwischen dem Rhein und dem Pfälzerwald. Dort, am Übergang zwischen Flachland und Mittelgebirge, liegt auf 110 bis 150 m Höhe eine schmale, etwa 85 km lange und maximal 15 km breite hügelige Höhenstufe, die das größte pfälzische Weinbaugebiet darstellt. Allerdings ist bei weitem nicht ihre Gesamtfläche mit Weinbergen bewirtschaftet; die geeigneten Teile erstrecken sich vor allem beidseitig der Deutschen Weinstraße, die sich mitten durch die Rebenhügel von Nord nach Süd zieht.

Führende Rebsorte beim Pfälzer Weißwein ist seit langem der Riesling (5058 ha = 21,7 % der Anbaufläche), der haltbare und bekömmliche, mitunter säurebetonte Weine hervorbringt. Diese sind es auch oft, die – entsprechend restzuckerarm ausgebaut – das Gütesiegel „Für Diabetiker geeignet“ tragen dürfen. Müller-Thurgau (Rivaner) als jüngere Rebsorte und Silvaner als alte müssen Einbußen hinnehmen, wobei der Müller-Thurgau (2364 ha = 10,1 %) aber noch deutlich den 2. Platz behauptet. Auch die über Jahre erfolgreiche Züchtung Kerner (1206 ha = 5,2 %) auf Rang 3 verliert wieder. Der Weiß- und der Grauburgunder (Ruländer) haben ihre Marktanteile in der letzten Zeit deutlich erhöht. Regional bedeutsam sind außerdem Gewürztraminer, Morio-Muskat und Scheurebe. Für den im Herbst beliebten Federweißen, der hier „Najer Woi“ (Neuer Wein) heißt, werden bevorzugt die früh reifenden Sorten Bacchus, Siegerrebe und Ortega verwendet. Im Norden der Pfalz dominiert der Riesling als die am häufigsten angebaute Rebsorte, gefolgt vom Müller-Thurgau. Im südlichen Teil ist der Rebsortenspiegel reichhaltiger: Müller-Thurgau, Weißer und Grauer Burgunder, Riesling, Gewürztraminer, Muskateller und Chardonnay sind die Weißweinsorten.

Häufigste Rotweinsorte der Pfalz war lange Zeit der anspruchslose Portugieser. Heute ist er, gezielt für leichten Schoppenwein und Weißherbste angebaut, auf Rang 2 (2346 ha = 10,1 %) zurückgefallen. Enorme Zuwächse verzeichnet der Dornfelder, der wegen seiner Vorzüge als früh reifer und farbintensiver Massenträger zur Modesorte geworden ist und nun mit bereits 3240 ha = 13,9 % auf dem 1. Platz liegt. Im Zuge der Qualitätsverbesserung holt auch der Spätburgunder (Pinot noir) auf und erreicht auf dem 3. Rang 1588 ha = 6,8 %. Nennenswerte Anteile verzeichnen z. B. auch Cabernet Sauvignon, Regent, Merlot oder St. Laurent.

Der noch wenig verbreitete rote Winzersekt wird in erster Linie aus Trauben vom Spätburgunder, z. T. auch vom Dornfelder, hergestellt. Aus roten Trauben wird teilweise auch weißer oder zart roséfarbener Sekt bereitet. Diese auch in der Champagne übliche Methode wird gerne bei Schwarzriesling und Spätburgunder angewandt. Sie ergibt weiche, säurearme Sekte, die besonders bekömmlich sind.

Also, wenn Ihr mal in der Nähe seid: Kommt in die Pfalz – in das Land wo nicht nur Kinder Schoppen trinken.

Mutter wie war das früher

Der Herbst ist Ende und Anfang oder Mutter wie war das früher

„Mutter, wie war das früher?“ fragte ich wiederholte Male aus Neugierde. Ich hatte stets den Wunsch mehr und viel zu erfahren. „Anders eben, anders als heute“, lautetet häufig die Antwort. „Wir leben heute, und was gestern war, ist ohne Bedeutung“, auch das war eine immer wieder gerne gewählte Aussage meiner Mutter.

„Mutter, und was wird morgen sein?“ „Warte es ab. Bald ist Morgen, und dann weißt Du mehr als heute!“ Auch mit dieser Antwort konnte ich nichts anfangen. Aber, weil diese Aussage keine weiteren Fragen zuließ, blieb mir nichts anderes übrig, als meinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Ich versuchte mir vorzustellen, wie vieles was mir heute wichtig ist, wohl früher war. War früher alles besser oder nur anders? Oder war vieles doch nicht so anders beziehungsweise schlechter als heute? Wie immer, wenn ich mich mit diesen Fragen beschäftigte, fand ich keine Antworten. Nicht selten bin ich mit vielen Fragezeichen im Kopf eingeschlafen.  

Jetzt, kurz vor der Schwelle zum sechsten Lebensjahrzehnt, muss ich häufig nach dem Aufwachen an die für mich damals so wichtigen Fragen denken. Längst ist mir die Chance genommen von meiner Mutter zu erfahren, wie es damals war. Manches, was ich wissen wollte, hat an Wichtigkeit verloren. Heute weiß ich sehr viel mehr um die Bedeutung von Anfang und Ende. Ich weiß, dass es manchmal besser ist, das Ende ohne den Anfang zu reflektieren. Manchmal ist es noch besser, selbst das Ende einer Episode zu vergessen.

Das Ende, so begreife ich es, ist nicht das Endgültige, jedenfalls nicht für das Kommende. Der Herbst zeigt es mir anschaulich, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben. Immer wieder kann ich feststellen, dass der Herbst es schafft sich gegen den Frühling und den Sommer zu behaupten, sich durchzusetzen. Der Herbst trotzt der Zeit, die sich nicht aufhalten lässt und vielleicht auch nicht gewollt ist. Alle Farben, Formen und Gerüche des Jahres bündelt der Herbst auf angenehmster Weise und lässt mich spüren und fühlen wie schön Momente der Wahrnehmungen sein können, obwohl sie vergänglich sind, und dennoch festgehalten werden können. Der Herbst hat die wunderbare Gabe vergessen zu lassen was kommt und im Jetzt und Heute zu leben. Der Herbst ist nicht das Ende, sondern die Bilanz für das Gewesene und der Beginn für Neues, Bekanntes und gleichzeitig Ungekanntes.

Mutter, ich weiß jetzt wie es früher war. Nicht viel anders, als heute. Eigentlich müsste ich Dir dankbar dafür sein, dass Du mir meine Fragen damals nicht zufrieden stellend beantwortet hast. Durch Dein Verhalten war ich angetrieben vorbehaltlos selbst Erfahrungen zu sammeln.

Wenn ich heute gefragt werde: „Wie war das damals“, dann antworte ich mit einem milden Lächeln: „Ähnlich wie heute. Vielleicht ein bisschen anders, weil das Leben die Geschichten schreibt“.   

von Manfred Bieschke-Behm

October 21

Wanderung Kaltenbronn - Wildsee

Am 01.09.2009 waren wir bei damals noch sommerlichen Temperaturen im Bereich Kaltenbronn – Grünhütte unterwegs. Weil sie uns so gut gefallen hat, haben wir die Tour mit Bekannten heute nochmals gemacht.

Also ging’s um 10:00 Uhr los. Es dauerte nicht lange und wir saßen im Stau. Heute wurde die monatelange Baustelle auf der Rheinbrücke abgebaut. Aber zumindest der Blick in den Himmel erfreute uns. Strahlend blauer Himmel. Über die Autobahn nach Rastatt und dann das Murgtal hoch, durch den Gernsbacher Tunnel und kurz darauf sahen wir schon das Schild in Richtung Bad Wildbad.

Ziemlich steil und immer weiter hinauf führte die Straße bis wir die Passhöhe “Schwarzmiss” auf 933 m Höhe erreichten. Dann ging es abwärts. Nach ca. 1,5 Kilometern haben wir dann den Parkplatz “Kaltenbronn” auf 860 m Höhe erreicht.

Nichts wie raus aus dem Auto, Wanderschuhe angezogen und schon konnte es los gehen. Es war recht frisch. Zuhause sind wir bei 0,5 Grad plus gestartet. Wie hoch die Temperatur hier war wussten wir nicht.

Hier oben lag schon Schnee. Zwar war die Schneedecke nicht mehr geschlossen aber man konnte sehen, dass es doch schon ein paar Zentimeter geschneit hatte. Die Sonne tat tagsüber ihr Werk und so waren nur noch Schneereste an besonders geschützten Stellen vorhanden. Auf dem Skihang konnten wir eine einigermaßen geschlossene Decke erkennen.

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-003

Der weilerartige Ort im Nordschwarzwald mit Hotel, Forsthaus und ehemaligem badischem Jagdschloss liegt wenig unterhalb der Passhöhe „Schwarzmiss“ (933 m) zwischen Murg- und Enztal auf etwa 860 m ü. NN im Zentrum des größten zusammenhängenden Waldgebiets Baden-Württembergs. Naturräumlich gehört Kaltenbronn zum Gebiet 151 „Grindenschwarzwald und Enzhöhen“.

Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 6 °C. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt 1.600 mm; durchschnittlich gibt es 75 Tage im Jahr mit Schneedecke.

Wanderung Kaltenbronn - 091020-006

Skihang am Parkplatz Kaltenbronn

 

Wildgehege Kaltenbronn

 

Unser Ziel war, wie beim letzten Mal, die Grünhütte. Bis dorthin waren rund 6 Kilometer zurückzulegen. Dieses Mal sah Landschaft ganz verändert aus.

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-008

Wanderung Kaltenbronn - 091020-018

Wanderung Kaltenbronn - 091020-022

 

Unterwegs sind wir einem Dachs und einer Eidechse begegnet. Leider nicht in natura, sondern aus Stein. Beim letzten Mal hatten wir das Glück eine Kreuzotter zu sehen die unseren Weg kreuzte.

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-024 Wanderung Kaltenbronn - 091020-025 Wanderung Kaltenbronn - 091020-026
     

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-032

links und Mitte: Überreste einer kalten Nacht – gefrorene Pfützen

rechts: Das Lebensalter des Baumes bildlich dargestellt
 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-033 Wanderung Kaltenbronn - 091020-034

Bei dem Baum oben beginnt der Bohlenweg zum Wildsee.

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-040 Wanderung Kaltenbronn - 091020-043 Wanderung Kaltenbronn - 091020-047
     

 

Und dann lag er vor uns – der Wildsee.

 

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Am Wegesrand sah man immer wieder die Überbleibsel einer kalten Nacht.

 





Wanderung Kaltenbronn - 091020-072




Wanderung Kaltenbronn - 091020-073
Wanderung Kaltenbronn - 091020-075

 

Weiter ging’s durch den herbstlichen Wald zur Grünhütte. Dort sind wir eingekehrt und haben uns Maultaschen mit Sauerkraut, Hausmacher Blut- und Leberwurst und Blaubeerpfannkuchen schmecken lassen. So gestärkt machten wir uns auf die zweite Hälfte unserer Runde in Richtung Auto auf den Weg.

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-084 Wanderung Kaltenbronn - 091020-087 Wanderung Kaltenbronn - 091020-092
Wanderung Kaltenbronn - 091020-100 Wanderung Kaltenbronn - 091020-101

 

links: Immer wieder sieht man Bäume, deren Kronen richtig abgerissen worden sind. Hier sind deutlich die Auswirkungen des Orkans “Lothar” zu sehen, der am 26.12.1999 hier gewütet hat. Man sieht aber auch, dass sich seither wieder ein niederer Wald aus vorwiegende Tannen entwickelt hat. Der braucht freilich noch Jahrzehnte um zu seiner ursprünglichen Größe zu wachsen.

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-107 Wanderung Kaltenbronn - 091020-113

 

Wanderung Kaltenbronn - 091020-120 Wanderung Kaltenbronn - 091020-125 Wanderung Kaltenbronn - 091020-127

 

Und so ging schließlich ein herrlicher Herbsttag zu Ende.

 

Für den, der Lust hat und mal in der Gegend ist, hier noch einige Daten und Links:

Kaltenbronn
Kaltenbronn ist über das Murgtal (Rastatt, Gaggenau, Gernsbach, Hilpertsau, [von da an geht’s bergauf], Reichental zu erreichen.

Eine zweite Möglichkeit ist die Anfahrt über Bad Wildbad und Sprollenhaus. Bald Wildbad ist sehr gut mit der Stadtbahn von Pforzheim aus zu erreichen.

image image

 

Grünhütte
Grünhütte bei Bad Wildbad

 

 

 
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Harald

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Ich wohne in der Nähe von Karlsruhe, bin verheiratet und habe zwei Kinder.

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Road to nowhere??
Gedichte und Sprüche zum Schmunzeln und Nachdenken

Menschen die man nur selten sieht und trotzdem
spürt, dass es sie gibt,  sind oft die Liebsten der Welt .....
weil man sie immer im Herzen behält.

Ich bedanke mich für Eure Freundschaft.


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Sigrid W.wrote:
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Im Garten unseres Lebens blühen viele Glücksmomente. Wenn wir sie jeden Tag mit dem Herzen pflücken, dann haben wir jeden Abend einen wunderschönen Strauß.
Quelle: Blütenzauber
 
Einen schönen Abend wünscht Dir lieber Harald.....Sigrid
6 hours ago