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    October 19

    Wanderung Krobsburg - St. Martin am 11.10.2008

    Letzten Sonntag waren wir wandern. Los gings bei ziemlichem Nebel. Als Ausgangsziel haben wir Edenkoben gewählt.

    Kurz nach der Autobahnausfahrt standen wir dann im Stau. Wir hatten gehört, dass auf der Villa Ludwigshöhe ein Keschte-Markt stattfindet. Es dauerte etwa 20 Minuten, dann hatten wir die Ampel überwunden und fuhren durch Edenkoben ins Edenkobener Tal.

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    Auf einem kleinen Parkplatz haben wir unser Auto abgestellt und schon ging's los.

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    Bei leichtem Nebel stiegen wir zunächst bergan.

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    Unser erstes Zwischenziel war das Friedensdenkmal.

    Das 1899 eingeweihte Friedensdenkmal auf dem Werderberg bei Edenkoben bildet zusammen mit dem Straßburger Stein (1872), dem Bismarck Stein (1898), dem Moltke-Stein (1902) und der zu ihm hinführenden Treppenanlage ein Denkmalensemble, das den Hang des Werderberges landschaftlich gestaltet. Ursprünglich sollte dieses Riesenmonument, das seinen Dimensionen nach in eine Reihe mit dem Denkmal der Völkerschlacht bei Leipzig, dem Kyffhäuser-Denkmal, der Porta Westfalica und dem Deutschen Eck bei Koblenz gehört, ein Sieges- und Friedensdenkmal sein und an den Krieg von 1870/71 erinnern, wo die geeinten Deutschen Stämme gegen Frankreich siegreich waren. Doch seit 1969, der 1200 Jahrfeier der Stadt Edenkoben, wird nur noch der Friedensaspekt apostrophiert, so dass man heute nur noch vom Friedensdenkmal spricht.

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    Nachdem schon Mittagszeit war, wollten wir eigentlich in der Gaststätte hinter dem Friedensdenkmal einkehren und zu Mittag essen.

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    Leider war alles besetzt. Das Friedensdenkmal und natürlech die dortige Gaststätte kann natürlich auch mit dem Auto angefahren werden. Und das sieht man dann an den freien Plätzen in der Gaststätte.

    Da half alles nichts. Weiter ging's durch den herbstlichen Wald.

     

     

     

     

     

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    Das Ziel unserer Wanderung war die Kropsburg. Dort wollten wir unser Glück versuchen und einkehren.

    Die Errichtung der Kropsburg geht auf die Staufer zurück und wird auf die Zeit um 1200 datiert; damals entstand zur Abschirmung der etwa 20 km entfernt gelegenen Reichsburg Trifels ein ganzer Kranz von Burgen. Ähnlich wie das nördlich gelegene Hambacher Schloss und die Rietburg südlich bot sie vor der Erfindung des Fernrohrs einen weiten Ausblick in die Rheinebene.

    Anfangs war die Kropsburg Sitz eines Ministerialen. Später wurde sie unter den Nachkommen der Lehnsleute weitervererbt und so zur Ganerbenburg mit gleichzeitig mehreren Eigentümern, die sie zu einer Ober- und einer Unterburg ausbauten. Nach dem Ende des Staufergeschlechts in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts kam sie in den Besitz der Bischöfe von Speyer; diese gaben sie an verschiedene Adelshäuser (von Kropsberg, von Ochsenstein, von Odenbach u. a.) zu Lehen. 1441 wurde die Familie von Dalberg Eigentümerin, deren Repräsentanten als Verwaltungsbeamte südwestdeutscher Bischöfe tätig waren.

    Während die Kropsburg im 16. bzw. 17. Jahrhundert die Wirren des Bauern- und des Dreißigjährigen Krieges nahezu unbeschadet überstand, wurde sie 1689 im Pfälzischen Erbfolgekrieg durch französische Truppen vollständig und endgültig zerstört.

    1771 baute Jakob Amandus von Dalberg auf den Trümmern der Unterburg ein neues herrschaftliches Wohnhaus.

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    Kropsburg - Innenhof

    Wir hatten hier Glück und haben in der Gaststätte Platz gefunden und zu Mittag gegessen.

    Nach dem Essen wanderten wir weiter nach St. Martin. Zunächst durch den herbstlichen Wald und anschließend durch Weinberge. Die Reben hingen brechend voll mit Trauben.

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    Nach kurzer Wanderung erreichten wir dann St. Martin.

    Der etwa 2.000 Einwohner zählende Wein- und Luftkurort St. Martin liegt malerisch eingebettet in einer Talfalte am Rande des Pfälzerwaldes. Über St. Martin erhebt sich die Kropsburg aus dem 13. Jahrhundert. Von hier aus hat man eine herrliche Aussicht über die Rheinebene und den "Saumpfad der Glückseligkeit", wie die 80 km lange "Deutsche Weinstraße" auch genannt wird. In St. Martin, der "heimlichen Metropole der Pfälzischen Toskana", finden Sie stattliche Fachwerkhäuser und Adelssitze in romantischen mittelalterlichen Gässchen. Der historische Ortskern steht seit 1981 unter Denkmalschutz.

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    St. Martin ist sehr bekannt, was man an den Menschenmassen sieht, die den Ort bevölkert haben. Am Ortsende nahmen wir dann den Heimweg durch die Weinberge auf.

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    Unterwegs konnten wir ein paar schönen Blick auf die Kropsburg geniessen.

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    Schließlich kamen wir wieder bei unserem Auto und fuhren nach Hause. Es war ein schöner, gelungener Wandertag. Das Wetter hätte besser sein können. Der Nebel hat sich nicht vollends gelichtet.

     

     

     

     

     

     

    KSC - Bayern München

    Chancen nicht genutzt

    Bayern entführt drei Punkte aus Karlsruhe

    Karlsruhe - "Wir wussten auch schon vor der Partie, dass der KSC einen guten und disziplinierten Fußball spielt", so Jürgen Klinsmann, Trainer von Bayern München, nach dem Abpfiff. Zuvor hatte er im Wildparkstadion einen mehr als glücklichen 1:0 (0:0)-Sieg seiner Mannschaft über den Karlsruher SC gesehen. Torschütze des Tages war Miroslav Klose in der 87. Spielminute.

    Vor 30.500 Zuschauern unter der strahlenden Sonne im Wildparkstadion begann der KSC gegenüber dem 2:1-Sieg in Bielefeld (ka-news berichtete) unverändert. So bildeten Christian Eichner, Maik Franz, Tim Sebastian und Stefano Celozzi die Abwehrkette, Michael Mutzel und Massimilian Porcello das defensive Mittelfeld. Alexander Iashvili, Antonio da Silva und Sebastian Freis sollten für Druck auf die Bayern-Abwehr sorgen, wo Joshua Kennedy im Sturmzentrum erneut auf seine Torchancen lauerte.

     

    Na, das hat leider nicht geklappt. Mein Sohn hatte eine Karte für das Spiel und ist Fan von Bayern-München. Er sagte, dass die Bayern gewinnen werden. Ich sagte, der KSC gewinnt und dann jagen die Bayern Klinsi zum Teufel. Wie es ausgegangen ist, habt ihr gesehen. Mit einem dummen und unverdienten Tor in der 87. Minute hat Bayern die drei Punkte errungen und an Klinsmann ging das Damokles-Schwert noch mal vorbei.

    October 13

    Wandern

    Hallo liebe Wanderfreunde. Ich habe im Internet einen schönen Wanderweg gefunden. Viel Spaß.

    Harald

     

    und gleich nochmal

     

     
    October 05

    Ich wünsche Euch eine schöne Woche

    Liebe Spacefreunde. Ich wünsche Euch...

    30 Stunden Woche-01

    Ich weiß, ich weiß, die wird's wohl nicht geben. Wäre doch aber schön. Oder?

    Ich wünsche Euch eine schöne kommende Woche ohne Ärger, Probleme, falsche Kollegen, schlechtem Wetter. Ich weiß, ich weiß, auch das wird's nicht geben. Aber wäre doch schön.

    Frau am Steuer

    Ich weiß, dass "die Frau am Steuer" ein Vorurteil ist. Aber beim anschauen der folgenden Bilder kommen einem doch echte Zweifel. Oder? Im übrigen habe ich lange gesucht aber über den "Mann am Steuer" habe ich nur die Seite Der Mann am Steuer gefunden. Hat das einen besonderen Grund?

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    Anita und Peter erobern die Welt - Teil 11

    So langsam neigt sich die Reise unseres jungen Paares dem Ende zu. Heute gehts von Thailand nach Vietnam.

    Viel Spass beim Betrachten der Bilder

    October 04

    KSC Bielefeld

    Alm erklommen
    KSC feiert in Bielefeld ersten Auswärtssieg

    image Karlsruhe/Bielefeld - Der Karlsruher SC konnte am siebten Spieltag der Fußball-Bundesliga den erhofften ersten Auswärtssieg der Saison feiern. Die Badener setzten sich zu Gast bei Arminia Bielefeld verdient mit 2:1 (1:0) durch. Mit nun neun Punkten, aber einem Spiel weniger, sicherte sich die Mannschaft von Trainer Edmund Becker somit zumindest zwischenzeitlich den neunten Tabellenplatz