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October 27 Wir waren schon wieder wandernDieses Mal wanderten wir in Dahn. Es wurde ein neuer Weg angelegt – der Dahner Felsenweg. Dabei handelt es sich um einen Weg der vom Bahnhaltepunkt Dahn-Süd zur PWV-Hütte im Schneiderfeld (Dahner-Hütte) und wieder zurück zum Insgesamt sind ca. 12,6 Kilometer zurückzulegen. Unterwegs werden verschiedene Felsen bestiegen. Dies ist in der Regel ohne Probleme zu bewältigen, allerdings sind ständige An- und Abstiege zu bewältigen. Dabei entfernt man sich nicht weit von Dahn. Unterwegs bieten sich herrliche Ausblicke. Manchmal geht der Weg durch enge Lücken zwischen zwei Felsen hindurch, was für sehr beleibte Personen wohl ein Problem darstellen könnte. In der Nacht vor unserer Wanderung hatte es geregnet, so dass die Wege teilweise glitschig waren. Mehrmals konnte ich mich nur mit Mühe und Not vor einem Kniefall retten. Trotzdem hat uns der Weg sehr gut gefallen und wir haben beschlossen, ihn nochmal zu gehen. Zu dem Weg gibt es eine Beschreibung und einen Flyer. Der Weg ist so neu, dass er noch auf keiner Wanderkarte eingezeichnet ist.
Hier ein paar Eindrücke:
So, hier seht Ihr wie begeistert ich war und bin. Ich stelle in den nächsten Tagen das komplette Album rein.
October 23 ..October 22 .--"Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden anstößt." - Da wächst er also der Pfälzer Wein. Die gut 5400 km² große Pfalz ist eine Region in Südwestdeutschland und liegt im Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Nur knapp 5 % der Gesamtfläche der Pfalz nimmt das gleichnamige Weinbaugebiet ein, in dem der Wein die Landwirtschaft bestimmt. Wein wird in insgesamt 144 pfälzischen Orten angebaut, bevorzugt in Vorder- und Südpfalz am Westrand der Ebene zwischen dem Rhein und dem Pfälzerwald. Dort, am Übergang zwischen Flachland und Mittelgebirge, liegt auf 110 bis 150 m Höhe eine schmale, etwa 85 km lange und maximal 15 km breite hügelige Höhenstufe, die das größte pfälzische Weinbaugebiet darstellt. Allerdings ist bei weitem nicht ihre Gesamtfläche mit Weinbergen bewirtschaftet; die geeigneten Teile erstrecken sich vor allem beidseitig der Deutschen Weinstraße, die sich mitten durch die Rebenhügel von Nord nach Süd zieht. Führende Rebsorte beim Pfälzer Weißwein ist seit langem der Riesling (5058 ha = 21,7 % der Anbaufläche), der haltbare und bekömmliche, mitunter säurebetonte Weine hervorbringt. Diese sind es auch oft, die – entsprechend restzuckerarm ausgebaut – das Gütesiegel „Für Diabetiker geeignet“ tragen dürfen. Müller-Thurgau (Rivaner) als jüngere Rebsorte und Silvaner als alte müssen Einbußen hinnehmen, wobei der Müller-Thurgau (2364 ha = 10,1 %) aber noch deutlich den 2. Platz behauptet. Auch die über Jahre erfolgreiche Züchtung Kerner (1206 ha = 5,2 %) auf Rang 3 verliert wieder. Der Weiß- und der Grauburgunder (Ruländer) haben ihre Marktanteile in der letzten Zeit deutlich erhöht. Regional bedeutsam sind außerdem Gewürztraminer, Morio-Muskat und Scheurebe. Für den im Herbst beliebten Federweißen, der hier „Najer Woi“ (Neuer Wein) heißt, werden bevorzugt die früh reifenden Sorten Bacchus, Siegerrebe und Ortega verwendet. Im Norden der Pfalz dominiert der Riesling als die am häufigsten angebaute Rebsorte, gefolgt vom Müller-Thurgau. Im südlichen Teil ist der Rebsortenspiegel reichhaltiger: Müller-Thurgau, Weißer und Grauer Burgunder, Riesling, Gewürztraminer, Muskateller und Chardonnay sind die Weißweinsorten. Häufigste Rotweinsorte der Pfalz war lange Zeit der anspruchslose Portugieser. Heute ist er, gezielt für leichten Schoppenwein und Weißherbste angebaut, auf Rang 2 (2346 ha = 10,1 %) zurückgefallen. Enorme Zuwächse verzeichnet der Dornfelder, der wegen seiner Vorzüge als früh reifer und farbintensiver Massenträger zur Modesorte geworden ist und nun mit bereits 3240 ha = 13,9 % auf dem 1. Platz liegt. Im Zuge der Qualitätsverbesserung holt auch der Spätburgunder (Pinot noir) auf und erreicht auf dem 3. Rang 1588 ha = 6,8 %. Nennenswerte Anteile verzeichnen z. B. auch Cabernet Sauvignon, Regent, Merlot oder St. Laurent. Der noch wenig verbreitete rote Winzersekt wird in erster Linie aus Trauben vom Spätburgunder, z. T. auch vom Dornfelder, hergestellt. Aus roten Trauben wird teilweise auch weißer oder zart roséfarbener Sekt bereitet. Diese auch in der Champagne übliche Methode wird gerne bei Schwarzriesling und Spätburgunder angewandt. Sie ergibt weiche, säurearme Sekte, die besonders bekömmlich sind. Also, wenn Ihr mal in der Nähe seid: Kommt in die Pfalz – in das Land wo nicht nur Kinder Schoppen trinken. Mutter wie war das früherDer Herbst ist Ende und Anfang oder Mutter wie war das früher„Mutter, wie war das früher?“ fragte ich wiederholte Male aus Neugierde. Ich hatte stets den Wunsch mehr und viel zu erfahren. „Anders eben, anders als heute“, lautetet häufig die Antwort. „Wir leben heute, und was gestern war, ist ohne Bedeutung“, auch das war eine immer wieder gerne gewählte Aussage meiner Mutter. „Mutter, und was wird morgen sein?“ „Warte es ab. Bald ist Morgen, und dann weißt Du mehr als heute!“ Auch mit dieser Antwort konnte ich nichts anfangen. Aber, weil diese Aussage keine weiteren Fragen zuließ, blieb mir nichts anderes übrig, als meinen eigenen Gedanken nachzuhängen. Ich versuchte mir vorzustellen, wie vieles was mir heute wichtig ist, wohl früher war. War früher alles besser oder nur anders? Oder war vieles doch nicht so anders beziehungsweise schlechter als heute? Wie immer, wenn ich mich mit diesen Fragen beschäftigte, fand ich keine Antworten. Nicht selten bin ich mit vielen Fragezeichen im Kopf eingeschlafen. Jetzt, kurz vor der Schwelle zum sechsten Lebensjahrzehnt, muss ich häufig nach dem Aufwachen an die für mich damals so wichtigen Fragen denken. Längst ist mir die Chance genommen von meiner Mutter zu erfahren, wie es damals war. Manches, was ich wissen wollte, hat an Wichtigkeit verloren. Heute weiß ich sehr viel mehr um die Bedeutung von Anfang und Ende. Ich weiß, dass es manchmal besser ist, das Ende ohne den Anfang zu reflektieren. Manchmal ist es noch besser, selbst das Ende einer Episode zu vergessen. Das Ende, so begreife ich es, ist nicht das Endgültige, jedenfalls nicht für das Kommende. Der Herbst zeigt es mir anschaulich, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben. Immer wieder kann ich feststellen, dass der Herbst es schafft sich gegen den Frühling und den Sommer zu behaupten, sich durchzusetzen. Der Herbst trotzt der Zeit, die sich nicht aufhalten lässt und vielleicht auch nicht gewollt ist. Alle Farben, Formen und Gerüche des Jahres bündelt der Herbst auf angenehmster Weise und lässt mich spüren und fühlen wie schön Momente der Wahrnehmungen sein können, obwohl sie vergänglich sind, und dennoch festgehalten werden können. Der Herbst hat die wunderbare Gabe vergessen zu lassen was kommt und im Jetzt und Heute zu leben. Der Herbst ist nicht das Ende, sondern die Bilanz für das Gewesene und der Beginn für Neues, Bekanntes und gleichzeitig Ungekanntes. Mutter, ich weiß jetzt wie es früher war. Nicht viel anders, als heute. Eigentlich müsste ich Dir dankbar dafür sein, dass Du mir meine Fragen damals nicht zufrieden stellend beantwortet hast. Durch Dein Verhalten war ich angetrieben vorbehaltlos selbst Erfahrungen zu sammeln. Wenn ich heute gefragt werde: „Wie war das damals“, dann antworte ich mit einem milden Lächeln: „Ähnlich wie heute. Vielleicht ein bisschen anders, weil das Leben die Geschichten schreibt“. von Manfred Bieschke-BehmOctober 21 Wanderung Kaltenbronn - WildseeAm 01.09.2009 waren wir bei damals noch sommerlichen Temperaturen im Bereich Kaltenbronn – Grünhütte unterwegs. Weil sie uns so gut gefallen hat, haben wir die Tour mit Bekannten heute nochmals gemacht. Also ging’s um 10:00 Uhr los. Es dauerte nicht lange und wir saßen im Stau. Heute wurde die monatelange Baustelle auf der Rheinbrücke abgebaut. Aber zumindest der Blick in den Himmel erfreute uns. Strahlend blauer Himmel. Über die Autobahn nach Rastatt und dann das Murgtal hoch, durch den Gernsbacher Tunnel und kurz darauf sahen wir schon das Schild in Richtung Bad Wildbad. Ziemlich steil und immer weiter hinauf führte die Straße bis wir die Passhöhe “Schwarzmiss” auf 933 m Höhe erreichten. Dann ging es abwärts. Nach ca. 1,5 Kilometern haben wir dann den Parkplatz “Kaltenbronn” auf 860 m Höhe erreicht. Nichts wie raus aus dem Auto, Wanderschuhe angezogen und schon konnte es los gehen. Es war recht frisch. Zuhause sind wir bei 0,5 Grad plus gestartet. Wie hoch die Temperatur hier war wussten wir nicht. Hier oben lag schon Schnee. Zwar war die Schneedecke nicht mehr geschlossen aber man konnte sehen, dass es doch schon ein paar Zentimeter geschneit hatte. Die Sonne tat tagsüber ihr Werk und so waren nur noch Schneereste an besonders geschützten Stellen vorhanden. Auf dem Skihang konnten wir eine einigermaßen geschlossene Decke erkennen.
Unser Ziel war, wie beim letzten Mal, die Grünhütte. Bis dorthin waren rund 6 Kilometer zurückzulegen. Dieses Mal sah Landschaft ganz verändert aus.
Unterwegs sind wir einem Dachs und einer Eidechse begegnet. Leider nicht in natura, sondern aus Stein. Beim letzten Mal hatten wir das Glück eine Kreuzotter zu sehen die unseren Weg kreuzte.
Bei dem Baum oben beginnt der Bohlenweg zum Wildsee.
Und dann lag er vor uns – der Wildsee.
Am Wegesrand sah man immer wieder die Überbleibsel einer kalten Nacht.
Weiter ging’s durch den herbstlichen Wald zur Grünhütte. Dort sind wir eingekehrt und haben uns Maultaschen mit Sauerkraut, Hausmacher Blut- und Leberwurst und Blaubeerpfannkuchen schmecken lassen. So gestärkt machten wir uns auf die zweite Hälfte unserer Runde in Richtung Auto auf den Weg.
Und so ging schließlich ein herrlicher Herbsttag zu Ende.
Für den, der Lust hat und mal in der Gegend ist, hier noch einige Daten und Links: Kaltenbronn Eine zweite Möglichkeit ist die Anfahrt über Bad Wildbad und Sprollenhaus. Bald Wildbad ist sehr gut mit der Stadtbahn von Pforzheim aus zu erreichen.
Grünhütte
-Verändere dich nie um anderen zu gefallen, October 19 Karlsruhe kennen – Karlsruhe lieben
Ein früherer Slogan lautete October 12 Unser Garten
Unser Garten Ich bin ja nicht so de Gartenmensch. Das soll heißen, dass ich mich bei der Gartenarbeit nicht entspannen kann so wie andere Menschen das tun. Ich freue mich zwar an den schönen Blumen und fotografiere sie gerne, aber sonst ist der Garten nicht meins. Ganz anders meine Frau. Sie arbeitet gern im Garten. Ich bin dann mehr für’s Grobe da, wenn z. B. was rausgerissen oder ausgegraben werden muss. Nobody is perfect. Ich zeige Euch ein paar Bilder, die ich im September fotografiert habe. Ich bin auf Entdeckungsreise gegangen. Und das ist dabei rausgekommen: Wunder der Natur 1 Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon mal mit der Hand gezuckt, wenn plötzlich eine Spinne vor ihm war. Spinnen sind eigentlich nicht eklig. Sie sehen nur nicht gefährlich sind. Ihr Biss schmerzt zwar (wie ein Bienenstich) und der Biss der einen Art kann auch mit Übelkeit verbunden sein. Aber keine Gefahr fürs Leben. Aber schaut einfach mal, was die Spinnen für Künstler sind. Zu einer vergleichbaren Leistung ist der Mensch trotz all seiner Technik nicht in der Lage. Schaut einfach mal genau hin. Auch Euer Garten lebt. Wunder der Natur 2
Ja, so vergeht die ganze Pracht, verwelkt und stirbt ab um im nächsten Jahr, geweckt durch die wärmenden, ersten Sonnenstrahlen, wieder von Neuem zu erblühen. Vielleicht noch schöner und prächtiger. Nun heißt es Geduld haben und auf das nächste Jahr und den Frühling zu warten.
Udo Jürgens
Udo Jürgens, ein großer Künstler, ist 75 geworden 1950 gewann Udo Jürgens bei einem Komponisten-Wettbewerb des Österreichischen Rundfunks unter 300 Einsendungen mit dem Lied Je t’aime als jüngster Teilnehmer den 1. Preis. Seine ersten Auftritte unter dem Künstlernamen Udo Bolán fanden in kleineren Lokalen statt. Vom häufigen und langen Klavierspielen zog er sich einen dauerhaften Schaden am Handgelenk zu. 1959 erzielte er einen ersten Achtungs-Erfolg mit Jenny; der Titel wurde 1961 von Lale Andersen mit einem von Jürgens neu geschriebenen Text (Jonny) interpretiert. 1960 komponierte er für Shirley Bassey den Welthit Reach for the Stars. 1964 startete Udo Jürgens beim Eurovision Song Contest für Österreich in Kopenhagen. Er erreichte mit Warum nur, warum? den 5. Platz. Matt Monro verkaufte mit der englischen Version Walk Away auf Anhieb 1,5 Millionen Schallplatten, kam auf Platz 23 in den USA, Platz 4 in Großbritannien und belegte weitere Spitzenplätze in den Hitparaden rund um die Welt. Die deutschsprachige Originalversion wurde in Frankreich ein Nr.1-Hit. Jürgens komponierte für Frank Sinatra If I Never Sing Another Song. Sinatra trat diesen Titel wegen einer Karrierepause an seinen Freund Sammy Davis Jr. ab. Dieser beendete von da an jeden seiner Konzert- und Fernsehauftritte mit diesem Lied. 1965 nahm Udo Jürgens wieder am Eurovision Song Contest, diesmal in Neapel, teil und erreichte mit Sag ihr, ich laß sie grüßen Platz 4. 1966 nahm er zum dritten Mal teil und erreichte am 5. März in Luxemburg mit Merci Chérie den ersten Platz. Dieser verschaffte ihm den internationalen Durchbruch. Es folgten ausgedehnte Tourneen in alle Welt. In dieser Zeit nahm er Platten seiner Kompositionen in verschiedenen Sprachen auf. 1971 sang Udo Jürgens das Lied der ARD-Fernsehlotterie Zeig mir den Platz an der Sonne. Auch 1976 (Ein Lied für alle, die einsam sind) und 1980 (Ist das nichts?) sang er die Lieder der Fernsehlotterie. Griechischer Wein (1975) wurde ein großer der Hit. Zur Ehrung und als Ausdruck des Dankes, das Leben der griechischen Gastarbeiter in Deutschland derart emotionell ausgedrückt zu haben, empfing der griechische Ministerpräsident Konstantinos Karamanlis Udo Jürgens und den Textdichter Michael Kunze in Athen. Das Lied wurde ins Griechische unter dem Titel Phile kerna krassi übertragen und zu einer Art Volkslied. Später nahm Al Martino das Lied unter dem Titel Come Share the Wine auf und hatte damit ebenfalls großen Erfolg. Udo Jürgens bestritt Tourneen durch Deutschland, Griechenland, Polen, Japan und Australien. Udo Jürgens’ größter Verkaufserfolg war Buenos dias, Argentina mit der bundesdeutschen Fußballnationalelf. 1978 bekam er dafür nach fünf Wochen eine Goldene Schallplatte und nach zwei Monaten eine Platin-Schallplatte. Außerdem war dieser Schlager in einer Country-Musik-Fassung in Nordamerika sehr erfolgreich; Marty Robbins schaffte damit einen Platz 25 in den Country-Charts. Quelle: Wikipedia October 02 .
Du hast mein Herz berührt Schon so vertraut
Du hast mein Herz berührt
Dieser Liedtext von Helene Fischer beschreibt, wie zwei Menschen sich treffen und gleich miteinander vertraut sind, als ob sie sich schon immer kennen. Ist euch das auch schon mal passiert? Man trifft einen völlig fremden Menschen. Egal, ob persönlich, am Telefon oder im Internet. Man ist gleich miteinander vertraut, man kann scherzen, lachen, Späße machen. Man kann sich ihm anvertrauen wie einem alten Freund. Mir ist das schon öfters passiert. Und ich bin jedes Mal wieder von neuem erstaunt, dass es das gibt. Als ich in eine neue Abteilung kam, bekam mein Kollege öfters Anrufe seiner Frau. Sie war mir sofort sympathisch, obwohl ich sie noch nie vorher gesehen habe. Mein Kollege sagte mir, dass es seiner Frau genauso geht. Mit einigen von Euch ist es mir genauso gegangen. Man spürt eine gewisse Vertrautheit und ein Interesse aneinander. Ich finde schön, dass es so etwas gibt.
Liebe Grüße Harald |
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