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    November 22

    Einfach so

     
    November 21

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    Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende

    Harald

    November 19

    Wolkenträumer

     

    Wolkenträumer
    wollten wir doch sein
    Wolkenträumer
    und nie erwachsen sein.
    Bist du noch der von früher,
    der alle Regeln bricht,
    ein Wolkenträumer
    so wie ich?

    Ich traf dich auf der Straße,
    im Anzug, frisch rasiert.
    Dein Blick war ganz verlegen.
    Was ist mit dir passiert?
    Wir war’n doch gegen alles.
    Heut schwimmst du mit dem Strom.
    Sag, sehnst du dich noch manchmal
    in die alte Zeit davon?

    Chorus
    Wolkenträumer
    wollten wir doch sein
    Wolkenträumer
    und nie erwachsen sein.
    Bist du noch der von früher,
    der alle Regeln bricht,
    ein Wolkenträumer
    so wie ich?

    Wir wollten alles und noch mehr.
    Liefen den Sternen hinterher.
    Die Welt verändern,
    doch verändert sind nur wir.

    Chorus
    Wolkenträumer
    wollten wir doch sein
    Wolkenträumer
    und nie erwachsen sein.
    Bist du noch der von früher,
    der alle Regeln bricht,
    ein Wolkenträumer
    so wie ich?

    Ein schönes Lied. Sicher waren wir auch irgendwann Wolkenträumer die sorglos in den Tag hineinleben konnten. Ohne Rücksicht zu nehmen auf dies und das. Ohne Ängste. Haben wir das verloren oder schlummert es tief in uns drinnen und kann im Moment – aus welchen Gründen auch immer nicht nach draußen? Werden wir uns irgendwann darauf zurückbesinnen und vielleicht wieder Wolkenträumer werden? Hoffentlich ist es dann nicht zu spät.

    Sch….tag

    WC-01

    Heute ist ein richtiger Sch…tag. Wusstet Ihr, dass heute der 9. Welt-Toiletten-Tag stattfand. Wir haben doch für alles einen Tag. Nun auch dafür. Ich find das einfach Sch…. Deswegen werden die hygienischen Verhältnisse der Leute auch nicht besser. Was sollen die Menschen in Indien oder Afrika mit einer Toilette, wenn sie kein Wasser haben?

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    image

     

    Unterwegs auf einer Schotterpiste will ein LKW-Fahrer ein Flussbett durchqueren, in dem anscheinend wenig Wasser fließt. Doch auf halbem Weg versinkt der Wagen im Fluss. Der LKW-Fahrer schwimmt ans Ufer, kratz sich am Kopf und murmelt: ”Komisch, den Enten geht das Wasser doch nur bis zur Brust!?!”

    November 17

    .


    Euch allen wünsche ich einen schönen Mittwoch. Na, seht ihr: die halbe
    Woche ist schon wieder geschafft. Leider sind wir dann aber auch schon
    eine Woche älter. Aber davon lassen wir uns nicht abhalten. Wir feiern den
    Wochenteiler.

    Liebe Grüße an euch alle
    Harald

    Frühling

    image

    Kommt jetzt der Frühling?? Oder doch nicht? Haben wir schon Winter? Oder noch Herbst? Im Moment weiß man wirklich nicht mehr woran man ist. Letzte Woche noch im Winterdress unterwegs so ist es diese Woche viel zu warm. Ideales (Schweine-)Grippe-Wetter. Man meint, dass man sich warm anziehen muss, schwitzt und zieht sich aus (natürlich nicht ganz) und schon hat man sich erkältet. Oder diese Woche meint man, dass es draußen schön warm ist, geht leicht bekleidet hinaus und schon ist es passiert.

    Wie hat Rudi Carell mal gesungen? “Wann wird’s mal endlich wieder Sommer…”. In den letzten Jahren kann man dieses Lied zu jeder Jahreszeit singen: “Wann wird’s mal wieder richtig Herbst/Winter/Frühling?” In den vergangenen Jahren kam keine Jahreszeit ihrem Namen gerecht. Es gab immer abrupte Wechsel von kalt nach warm und umgekehrt. Leichte Übergänge von einer Jahreszeit in die andere? Fehlanzeige!

    Ich will einen

    Frühling, in dem die Blumen sprießen, in dem alles blüht, in dem die Natur erwacht, in dem das Lüftchen lauer wird.
    Sommer, heiß und trocken, verlässlich um die Freizeit ordentlich zu genießen: Baden, Grillen, Rad fahren, Abende zum draußen sitzen bis spät in die Nacht.
    Herbst, einfach herbstlich, die Blätter fallen, die Luft wird kühler, die Natur bereitet sich auf den Winter vor, trotzdem noch sonnige Tage – Herbst eben.
    Winter, kalt und mit Schnee bis in die Tieflagen. Wenn es ordentlich kalt ist geht das Ungeziefer kaputt und wir können das kommende Jahr ohne Plage genießen. Schnee, damit die Landschaft bei blauem Himmel schöner aussieht und damit man Wintersport machen kann (Ski fahren, Langlauf, Wandern, Schlittschuh laufen) ohne weit zu fahren.

    ICH WILL ENDLICH WIEDER GEREGELTE JAHRESZEITEN!!!!
    So wie es früher einmal war!


     

    November 15

    … es weihnachtet sehr

    image

    Von drauß vom Walde komm ich her,ich muss Euch sagen: es weihnachtet sehr…

    Als ich am Montag dieser Woche am Morgen ins Geschäft fuhr sah ich, dass schon die Weihnachtsbeleuchtung brannte und dass in zwei Einkaufscentern schon der Weihnachtsschmuck hing.

    Wir hatten den 09. November!! Kommt Weihnachten dieses Jahr früher? Bin ich etwa zu spät mit dem Geschenkekauf? Diese Fragen habe ich mir in der letzten Zeit öfter gestellt. Überall in den Läden gab es schon Lebkuchen, Weihnachtsgebäck, Schokoladennikoläuse und, und… Man könnte meinen die Leute hätten Angst Weihnachten zu verpassen. Ich muss mal schauen, ob man nicht bald Oster
    hasen kaufen kann. Jetzt vor Weihnachten sicher nicht mehr. Aber so ab 01.01.

    Mal sehen, ob ich recht habe.

     

    November 14

    Robert Enke – ein sinnloser Tod?

    Robert Enke ist tot. Ein grausamer Tod und doch, so wie man hört, ein geplanter, gewollter Tod. Dieser Tod erregt Aufsehen, weil es ein bekannter Sportler ist, ein junger Mann mit junger Familie, der gut verdient. Eigentlich müsste er mit seinem Leben zufrieden sein. Ein sinnloser und unverständlicher Tod? Warum?

    Nach und nach kommen die Hintergründe ans Licht und man sieht plötzlich einen anderen Menschen vor sich. Einen Mann, der mit seinem Leben hadert, dem das Schicksal seines verstorbenen Kindes nach hängt. Robert Enke hatte Depressionen. Was sind Depressionen? Das ist doch nur eine vorgeschobene Krankheit von Faulenzern und Nichtstuern. Die spinnen, die haben was an der Klatsche, die gehören auf die Psychoranch, die sollten sich mal zusammen nehmen und nicht so empfindlich sein. So oder ähnlich der allgemeine Tenor, wenn man die Leute hört. Wenn man sich den Arm gebrochen hat, wenn man einen Schlaganfall hat oder einem das Herz zu schaffen macht. Ja, das sind Krankheiten. Die sieht man den Betroffenen an. Die kann man fassen. Die sind einem bekannt. Aber Depressionen? Der sieht doch aus wie immer. Dem fehlt nichts. Der lamentiert bloß und simuliert. Und die Ärzte fallen noch drauf rein.

    Anders sieht es aus der Sicht des Betroffenen aus. Er schafft es irgendwann nicht mehr aus dem Bett. Der Antrieb fehlt im vollends. Er traut sich nichts mehr zu. Das Selbstvertrauen fehlt. Die Stimmung ist total im Keller. Die kleinsten Kleinigkeiten werden zu einem unüberbrückbaren Problem. Die Freunde werden immer weniger, weil man sich immer mehr zurückzieht. Solange man noch Geselligkeiten pflegt, sitzt man teilnahmslos dabei ohne Interesse. Man möchte sich am liebsten verkriechen. Allein sein mit sich und seinen Problemen.

    Ja und was ist mit der Familie? Die hat auch erhebliche Probleme mit der Situation. Da kommen die gleichen Aussagen wie “reiß dich zusammen”, “was denken die im Geschäft”, “du kannst nicht schon wieder daheim bleiben” und, und. Die Familie kann mit der Situation am Anfang auch nicht umgehen. Das führt dazu, dass der Betroffene sich auch von seiner Familie zurückzieht. Hilflos, sich selbst überlassen. Da können schon mal Selbstmordgedanken kommen.

    Depressionen sind ein immer größeres Problem. Man schätzt, dass allein in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen an Depressionen leiden. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen. Viele Betroffene realisieren ihre Krankheit nicht oder wollen sie nicht wahrhaben und suchen deshalb keinen Arzt auf und versuchen selber mit der Depression fertig zu werden. Auch im beruflichen Leben merkt man, dass die Zahl der Betroffenen wächst. Es gibt immer mehr Mitarbeiter, die dem Takt den das heutige Berufsleben vorgibt, nicht mehr standhalten können.

    Der Tod von Robert Enke, so schlimm er auch für Freunde und Familie sein mag, war nicht umsonst, wenn dadurch endlich die Diskussion über Depressionen in Gang kommt und man endlich Klarheit über dieses Krankheitsbild schafft und darüber informiert, dass Depressionen oft lebensgefährlich sind als manche bekannte schwere Krankheit.

    November 10

    Goodbye Michelle

     

    Wer hat es gesehen? Im letzten Herbstfest der Volksmusik
    hat Michelle ihr neues Album vorgestellt. Mir lief es eiskalt
    den Rücken hinunter als sie anfing zu singen. Auch dem
    Publikum hat dieser Auftritt gefallen, denn Michelle wurde
    mit Standing Ovations gefeiert. Ein famoses Comeback.
    Ich hoffe, dass es nicht wie angesagt die letzte, die
    Abschieds-CD, als Dank an ihr Publikum ist.

    http://www.schlagerhits.de/michelle

    15 Minuten

     

    15 Minuten nochmals achtzehn sein…

    Ja, wer von uns will das nicht - nochmal achtzehn sein?
    Ich glaube jeder hat schon einmal daran gedacht wie
    es wohl wäre, wenn man noch einmal von vorne anfangen
    könnte. Man könnte Fehler, die man in seinem Leben
    gemacht hat, vermeiden. Könnte vieles anders, besser
    machen. Meint man. Aber wenn man sieht, welche
    Anforderungen an die junge Generation gestellt werden,
    welcher Konkurrenzdruck und –zwang für die einzelnen
    entsteht, mit welchen Problemen sie sich auseinander-
    setzen müssen, dann will ich nicht noch einmal achtzehn
    sein.

    Ein Kollege von mir hat vor Jahren den Satz geprägt:
    “Bin ich froh, dass ich schon so alt bin!” Ich habe das damals
    nicht verstanden aber, oh Wunder, heute sage ich oft diesen
    Satz.

     

    man die heutigen
    Anforderungen an die kommende Führungs

    November 09

    Über den Wolken…

     

    Karlsruhe - Gemini-Balooning-009

    Über den Wolken  muss die Freiheit wohl grenzenlos sein …

    Ich hab’s mal mit einem neuen Verkehrsmittel probiert. Zu meinem 50. Geburtstag (ist auch schon wieder eine Weile her) bekam ich einen Traum erfüllt – eine Ballonfahrt.

    Ich fieberte dem Tag entgegen, an dem es so weit war. Zunächst muss man nachfragen, ob die Fahrt tatsächlich stattfindet (es kommt auf die Wind- und Wetterverhältnisse an. Heute sollte es also los gehen. Rechtzeitig trafen wir am Startplatz ein. Wohl zu rechtzeitig, denn außer uns war niemand zu sehen. Keine Passagiere und kein Ballon. Haben wir uns im Datum geirrt? Sind wir am falschen Startplatz (derer gibt es nämlich zwei)? Fragen über Fragen gehen durch den Kopf.

    Langsam kommt ein Kleinbus mit einem Anhänger auf uns zu. Auf dem Anhänger steht ein Korb – der Korb für den Ballon. Zwischenzeitlich waren nun auch mehr Leute anwesend und es konnte los gehen: Vor das Vergnügen hatte der Ballonführer aber den Schweiß gesetzt. Korb vom Hänger holen, Ballon auspacken und auslegen. Das Ballonpersonal hat dann den Korb befestigt und den Brenner in Aktion gesetzt. Plötzlich eine große Stichflamme und der Brenner war an. Mit großer Flamme wurde das innere der Ballonhülle aufgeheizt. Nach und nach wurde er größer. In der Zwischenzeit haben wir als zukünftige Passagiere Verhaltensmaßregeln für den Start, für unterwegs und zur Landung.

    Endlich war der Ballon gefüllt und stand hoch über dem Korb. Jetzt hieß es einsteigen und den zurückbleibenden Freunden und Angehörigen zu winken. Dann ging es sanft aufwärts. Es war ein ziemlich großer Korb. Außer dem Piloten hatten 19 Passagiere Platz (geteiltes Leid ist halbes Leid ;-) ). Von wegen Leid. Es war herrlich so leicht dahinzuschweben. Es war nur das Geräusch des Brenners zu hören, der immer wieder angeworfen wurde um den Ballon aufzuheizen.

    Zunächst ging es über die Stadt. Ich war überrascht welch schöne Innenhöfe sich hinter den tristen Mauern verbergen die man sieht, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Weiter ging es in Richtung Turmberg. Vorbei am Bahnhof entlang der Autobahn. Alles lag wie eine Minitaturlandschaft unter uns. Unterwegs unterhielt sich der Pilot immer wieder mit der Bodenmannschaft. Die sollte ja schließlich nach der Landung zur Stelle sein.

    Eine herrliche Fahrt war das. Unter uns Landschaft pur. Das alles ohne Hektik und ohne Lärm. Kein Windhauch war zu spüren, weil wir ja mit dem Wind unterwegs waren. Ja und da war es auch schon fast vorbei. Kurz vor der Landung sind wir dann noch auf 1.000 Meter Höhe gestiegen. Man hat sich fast gefühlt, wie wenn man mit Google Earth einen Punkt anfliegt. Noch schnell ein Foto in der Luft (s. oben).

    Langsam ging es dann wieder abwärts und wir setzten zur Landung an. Immer tiefer ging es. Wir streiften die Äste eines Baumes. Der Korb strich über ein Weizenfeld und man könnte die Ähren hören wie sie gegen den Korb schlugen. Da haben wir einen Rehbock aufgescheucht, der voller Panik davon hüpfte. Eine letzte Warnung des Piloten und dann stand der Ballon. Punktlandung. Der Pilot hatte den Ballon auf einer Wegkreuzung ohne Schaden für Material und Passagiere zum Stand gebracht.

    So nun alle raus und den Ballon bergen. Gesagt getan. Immer wieder wurde die Ballonhülle gepackt und zusammen gelegt. Sie musste schlielich in die kleine Hülle passen. Kaum zu glauben, aber irgendwann war sie in der Hülle verstaut und der Korb auf dem Hänger verladen. Nun kam die Ballonfahrertaufe und jeder erhielt eine Urkunde. Und dann nichts wie ins Auto, denn zwischenzeitlich war ein Gewitter herangezogen, das wir schon aus der Luft beobachten konnten. Kaum im Auto ging das Donnerwetter los. Regen, Sturm, Blitze – alles war dabei.

    Es war eine schöne Geburtstagsüberraschung und eine Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte.

    Was gibt’s dann zum 60.??

     

     

     

     

     

     


     

     

    November 08

    Das Leben – ein Traum

     

    :

    Leben – was ist das?

    Es ist wieder Freitag. Du kommst nach Hause, nimmst dir die Zeitungen vor, die du während der Woche nicht lesen konntest. Du machst den Fernseher an, stellst den Ton ab, legst eine Platte auf. Du zappst dich durch die Programme, während du in der Zeitung blätterst und Musik hörst. Die Zeitungen bringen nichts Neues, die Fernsehprogramme zeigen immer das gleiche, und die Platte hast du auch schon zigmal gehört. Deine Frau kümmert sich um die Kinder, opfert ihre besten Jahre, ohne recht zu wissen, warum.Du entschuldigst dich damit, dass das Leben nun einmal so sei.Nein, das ist nicht das Leben. Leben ist Begeisterung. Versuche dich daran zu erinnern, wo du deine Begeisterung vergraben hast. Nimm deine Frau und deine Kinder bei der Hand und versuche, die Begeisterung wieder zu  finden, bevor es zu spät ist. Liebe hat noch niemanden davon abgehalten, seinem Traum zu folgen.

    (c) Paulo Coelho

    November 07

    Meine Heimat

     

    Lügen und ihre Folgen

    Mit einem großen Rosenstrauß kam Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind entbunden worden war. Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen. Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind ist schwarz!"

    "Erschrick nicht!" rief seine Frau, es ist nicht so wie du vielleicht meinst! Ich hatte einfach zu wenig Milch, um das Kind zu stillen, und da haben sie mir als Amme eine Negerin gegeben, und das hat sich so ausgewirkt, wie du siehst. Aber es wird sich schon geben...."

    Zu Hause angekommen, setzte er sich hin, um schnell seiner Mutter die Freude mitzuteilen. "Mutter", schrieb er, "ich komme gerade aus dem Krankenhaus.

    Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kindchen bekommen, wir sind sehr glücklich. Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch, um das Kleine zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine Negerin gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit der Zeit schon geben....."

    "Lieber Sohn," schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es außerordentlich, dass ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich dir nur sagen, dass es mir ähnlich ergangen ist, als ich dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst du das größte Rindvieh auf dieser Welt.

    091107-02

     

     

     

    Hallo zusammen,

    der Herbst ist auch eine Zeit der Besinnung, der Erinnerung und
    der Trauer. Ich habe einen Song gefunden, der nachdenklich macht.
    Irgendwann wird es vielleicht auch uns so gehen.

    Hoffentlich haben wir bis dahin alle noch viel Zeit. Ich wünsche es
    uns allen.

    Ein schönes Wochenende
    Harald

    November 05

    Mit Brille wär das nicht passiert.

    2009-11-05_210125

    Da lief wohl was falsch. Zum Thema Hund habe
    ich im Internet folgende Erläuterung gefunden:

    http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Hund

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    Ein schöner Song über eine herrliche Urlaubslandschaft