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December 30 | Wünsche zum neuen Jahr Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid Ein bisschen mehr Liebe und weniger Hass Ein bisschen mehr Wahrheit - das wäre was Statt so viel Unrast ein bisschen mehr Ruh Statt immer nur Ich ein bisschen mehr Du Statt Angst und Hemmung ein bisschen mehr Mut Und Kraft zum Handeln - das wäre gut In Trübsal und Dunkel ein bisschen mehr Licht Kein quälend Verlangen, ein bisschen Verzicht Und viel mehr Blumen, solange es geht Nicht erst an Gräbern - da blühn sie zu spät Ziel sei der Friede des Herzens Besseres weiß ich nicht (Peter Rosegger) | Für das neue Jahr wünsche ich Dir und Deiner Familie alles Gute, vor allem Gesundheit. Liebe Grüße Harald December 27 Hallo Leute,
wie ihr vielleicht festgestellt habt sieht mein Space anders aus. Wie das passiert ist weiß ich nicht, auf jeden Fall war heute morgen alles verschoben. Ich hab's jetzt neu (auch anders) eingerichtet. Ich hoffe, dass ihr euch zurechtfindet. Ich versuchs auch.
Liebe Grüße
Harald
December 26 Das alte Jahr tritt ab.
Ich bin das Jahr, ich geh zur Ruh Und schließe Tür und Tore zu. Zwölf Kinder habe ich zu Welt gebracht, die haben mich müde und alt gemacht. Noch einmal will ich um mich sehn, dann soll ein Jahr ins andere gehen. Das Werk ist aus, das Licht verbrennt. Doch der, der meine Kinder kennt, hat keine Furcht und ist nicht bang; ihm wird auch keine Zeit zu lang. Seht: Alles bleibst, wie`s immer war. Und bald beginnt das neue Jahr. Was ich euch brachte war`s genug? War schwer, was ich an Sorgen trug? Gab ich euch nicht mein helles Licht? Ich wollte gern, oft konnt ich nicht. Und nun beschließ ich meinen Lauf: Ich trete ab, ein anders auf!
Eine Neujahrsgeschichte Jedes Jahr vollziehen die Menschen den üblichen Jahreswechsel. Ein altes geht, ein neues kommt. Auch wenn sich nicht alle Wünsche und Pläne des alten erfüllt haben, es hat einem neuen Jahr Platz zu machen. In der Regel geschieht das auch völlig reibungslos. Die Menschen feiern und wünschen sich alles Gute. Dann kehren sie mit guten Vorsätzen in ihren Alltag zurück. Hin und wieder gibt es aber doch kleine Ungereimtheiten. Eine solche trug sich vor ein paar Jahren zu, es ist also noch nicht einmal so lange her. Damals versammelten sich im Himmel zum Jahresende pünktlich alle am Jahreswechsel Beteiligten, jeder streng nach seiner Rangordnung plaziert. In der ersten Reihe war dem eben eintreffenden Alten Jahr ein Ruheplatz bereitgestellt worden. Gleich daneben stand ein zweiter Sitz noch leer - jener für das zu begrüssende Neue Jahr. Anfangs dachte sich keiner etwas dabei, waren doch alle überpünktlich erschienen. Einer nach dem andern wurde aber etwas unruhig. "Unüblich!" raunte ein Engel, "Nun müssen wir bald anfangen mit der Übergabe, sonst werden wir bis Mitternacht nicht fertig werden.“ Und das abtretende Alte Jahr fügte hinzu: „Ich denke, wir müssen das Neue Jahr umgehend suchen, sonst stünde eventuell gar das Ende der Zeiten vor der Tür.“ So schwärmte Gross und Klein aus und hielt Ausschau, ob sich das Neue Jahr nicht etwa hinter einem vergessenen Stern versteckt hätte. Nach Minuten verzweifelter Suche wurde es endlich aufgespürt. In einem kleinen Winkel gleich neben der Himmelspforte hatte es sich verkrochen. "Was hast Du dir dabei nur gedacht?“ wollte der heilige Petrus leicht ungeduldig von ihm wissen, „Du bringst mit deinem Verhalten den ganzen Weltenlauf durcheinander!" - "Ich hatte etwas Angst", erwiderte das Neue Jahr leise: „Seht, alleine soll ich während dreihundertfünfundsechzig Tagen die Verantwortung für die ganze Welt tragen. Wenn ich nun einen Fehler mache? Wenn ich etwas übersehe oder vergesse? Diese Verantwortung ist zuviel für mich allein." Der heilige Petrus nickte, dachte kurz nach und antwortete dann verständnisvoll: "Die ganze Verantwortung zu tragen ist gewiss eine grosse Aufgabe. Fehler können geschehen und bleiben nicht folgenlos, auch das ist richtig. Aber ich bin überzeugt, mein liebes Neues Jahr, dass gerade Du am besten dazu geeignet bist. Du bist frisch an Kräften, gänzlich unverbraucht und noch voller Hoffnung. Es kommt nicht darauf an, die beste Lösung immer gleich zur Hand zu haben. Viel wichtiger ist es, das Du alles aus Liebe zu den Menschen tust und mit der guten Absicht, nicht leichtfertig mit Deiner Zeit umzugehen. Ich glaube, gutes Neues Jahr, ein besseres Jahr als Dich hätte zur Zeit niemand finden können. Und eines soll Dir Mut machen: Auch wenn Du nicht fertig wirst mit Deiner Arbeit, es kommt nach Dir wieder ein Neues Jahr. Manche Dinge brauchen Zeit und machen viel Mühe, aber einmal müssen sie begonnen werden. Das ist nun Deine Aufgabe." Das Neue Jahr blickte in die Runde, wo sich in jedem Blick Erwartung und Ermutigung spiegelte. Es nickte dem heiligen Petrus zu, der nahm das Neue Jahr an der Hand und führte es entschlossen zur Himmelspforte. Die Zeit war knapp geworden. Schnell wurde die Arbeit des Alten Jahres verdankt, und die Himmlischen gaben dem Neuen letzte gute Ratschläge mit auf den Weg. Damit begann es dann endgültig, dieses Neue Jahr. December 21 Liebe Adventsgrüße und noch schöne Vorweihnachtstage
Harald  Liebe Adventsgrüße Harald
Insel der Liebe
.........Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf
der alle Gefühle der Menschen lebten: Die gute Laune, die Traurigkeit, das
Wissen, so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.
Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, dass die Insel
sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten. Bevor die Insel sank,
bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösen Schiff an der Liebe
vorbei. Sie fragte: "Reichtum, kannst du mich mitnehmen?" "Nein,
ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein
Platz für dich."
Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren
Schiff vorbeikam: "Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen.." antwortete der Stolz,
"Hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen".
Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr
vorbeiging: "Traurigkeit, bitte, nimm mich mit", "Oh Liebe"
sagte die Traurigkeit: "Ich bin so traurig, dass ich alleine bleiben
muss."
Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war
so zufrieden, dass sie nicht hörte, dass die Liebe sie rief. Plötzlich sagte
eine Stimme: "Komm Liebe, ich nehme dich mit" Es war ein Alter, der
sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß
den Alten nach seinem Namen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte
fort.
Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte
das Wissen: "Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit", antwortete das Wissen. "Die Zeit?",
fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen?" Und das Wissen
antwortete: "Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben
ist."
Ein Text zum Nachdenken, und ein letzter Satz von mir
persönlich: Kämpfe nicht um etwas, das du schon lange verloren hast, sondern
kämpfe um Dinge und Menschen, die dich am Ende an Liebe, Freude und
Glücklichsein bereichern und nicht an Traurigkeit verzweifeln lassen!!! Im
Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist, sondern, dass jemand Dich dafür
schätzt, was du bist, dich achtet und liebt.
Ein Mensch wohnt in der Stadt. Ein Namensschild.
Viele Namensschilder, viele Wohnungen, viele Häuser.
Alles voll mit Menschen, mit Menschen, die keiner kennt.
Man sieht sich, man steht zusammen im Aufzug.
Man starrt vor sich hin. Man weiß, da ist einer,
so wie man weiß, dass da irgendwo ein Pfahl ist,
gegen den man nicht laufen darf.
Ein Mensch wohnt in der Stadt. Aber die Stadt
ist kein geselliger Wohnraum mehr für die Menschen.
Sie bietet keine Wärme und Geborgenheit.
Eines Tages stirbt ein Mensch auf der Straße.
Gedränge von Neugierigen, der Verkehr stockt.
Ein Krankenwagen bringt den Toten weg zum Friedhof.
Man legt ihn in eine Kammer, um auf Angehörige,
einen Freund, einen Bekannten zu warten.
Drei Tage lang, vierzehn Tage lang. Keiner kommt.
Der Mensch war ganz allein in der Stadt,
die anderen Menschen hatten ihn längst begraben.
Ich weiß, wenn die letzten Blumen auf dem Friedhof verwelkt sind,
sind die meisten Toten schon vergessen.
Aber ich bitte dich:
Sei wenigstens nicht gleichgültig zu den Lebenden,
vor allem zu denen, die ganz in deiner Nähe leben.
Wenn du für diese Menschen kein Auge hast, hast du kein Herz.
Ich wünsche Dir einen besinnlichen 4. Advent und noch möglichst stressfreie Vorweihnachtstage.
Liebe Grüße
December 20 Es war einmal... ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn! Und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm. Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen... sie musste in seinem Alter sein. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein, indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: "Kann ich dir helfen?" Er dachte, es sei das schönste Lächeln, was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte. Und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte stotternd: "Ja, hmmmm.... ich würde gern eine CD kaufen." Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. "Möchtest du, dass ich sie dir einpacke?" fragte das Mädchen- wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen. Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verließ schnell das Geschäft. Am nächsten Tag: *dringdring* Seine Mutter nahm den Hörer ab: "Hallo?" Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich begann zu weinen und sagte: "Was, du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben." Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter. Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las: "Hallo!!!, Du bist super süß, möchtest du mit mir ausgehen? Hab dich lieb.....Sofia" Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter. In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche..... Wenn's dir mal nicht so gut geht... Wenn du mal nicht so drauf bist... Dann lies dieses: Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht mal registrieren ... - den Partner, der Dir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet, dass er mit keinem anderen aus ist - das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fernsieht, weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße - die Steuern, die du zahlen musst, weil es bedeutet, dass du eine Beschäftigung hast - die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss, weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war. - die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist, weil es bedeute, dass ich genug zu essen habe - den Schatten, der mich bei meiner Arbeit "verfolgt", weil es bedeutet, dass ich mich im Sonnenschein befinde - den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen, die Knöpfe, die angenäht werden müssten, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe - die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre, weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen - die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist, weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze - die hohe Heizkostenrechung, weil es bedeutet, dass ich's warm habe - die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt, weil es bedeutet, dass ich hören kann - den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze - die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages, weil es bedeutet, dass es mir möglich ist hart zu arbeiten - den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es bedeutet, dass ich am Leben bin - und schließlich: die vielen nervenden E-Mails, weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken | Ein Mann steht wegen Beamtenbeleidigung vor Gericht, er soll eine Geldstrafe von 500 Euro zahlen. "Möchten Sie dazu noch etwas sagen?", fragt ihn der Richter. "Mir läge da schon was auf der Zunge", entgegnet der Mann, "aber ich fürchte, das wird mir dann doch zu teuer!" December 19 Hallo Ihr Lieben, ich möchte mich zwischendurch mal für Eure schönen Einträge in meinem Gästebuch bedanken. Ich hab im Moment ein paar Probleme Bilder in die Gästebücher einzufügen. Aber ich arbeite an der Lösung. Bisher leider ohne Erfolg. Aber ich bin zuversichtlich. Liebe Grüße Harald
 December 14 Einsamer Advent © Kerstin Kröber Im Advent die Lichtlein in den Fenstern brennen, das Lächeln von Menschen, ohne sie zu kennen. Die Straße hinunter mit Glöckchen am Schlitten, in den Augen der Kinder Erwartung und Bitten.
Sie geht einsam auf überfrorenem Asphalt, gehüllt in Mikrofaser und doch ist ihr kalt. Siebzig Jahre ist das Fest ein anderes gewesen, Plätzchen, Kerzen und der Pflaumenmann mit Besen. Doch in diesem Jahr sie ohne Sinn und Kraft, kaum die Straße bis zum Häuschen schafft. Einsam steht es ohne Schmuck und Licht, ungewärmt und die Enkel klingeln nicht. Warum ist nur alles so gekommen, hat Großvaters Tod alle Liebe mitgenommen? Warme Hände haben alles gegeben, nun bestimmen Streit und Plag ihr Leben. Das Häuschen schützte vor Wetter und Sturm, aber menschliche Kälte zerfraß es wie ein Wurm. Das kleine Häuschen selbst ist des Kummers Grund, "Advent bring Frieden" formt einsam ihr Mund. KSC verabschiedet sich mit enttäuschender Leistung in die Winterpause Berlin - Mit einer erschreckend schwachen Leistung im Abwehrverhalten verabschiedet sich der Karlsruher SC in die Winterpause. Die Badener mussten am 17. Spieltag der Fußball Bundesliga zu Gast bei Hertha BSC Berlin eine bittere 4:0 (1:0)-Niederlage verkraften. So, das war jetzt die Hinrunde. Ich weiß nicht, ob diese enttäuschende Leistung nur auf die vier fehlenden Stammspieler zurückzuführen ist. Hoffentlich wird die Rückrunde besser. Sonst heißt es wohl: ab in die zweite Liga. Hallo Freunde,
seit der Umstellung des Spaces habe ich ein Problem: Ich kann in Gästebücher keiner Bilde mehr einfügen, obwohl das wohl möglich ist (jedenfalls ist es anderen Usern gelungen Bilder in den jeweiligen Space einzufügen). Mir ist aufgefallen, dass in den Gästebücher der Button "HTML-Code" bei mir nicht angezeigt wird. Was mache ich falsch???
Anita und Peter erobern die Welt
Alles hat ein Ende. Und so geht auch die Weltreise von Anita und Peter zu Ende. Heute seht ihr die letzten Bilder der beiden.
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