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    February 28

    Träume

      

     

    Träume sind stärker

    Träume sind stärker
    Als alles was uns quält
    Träume verändern unsere Welt
    Menschen die träumen
    Haben unglaubliche Kraft
    Sie versetzen Berge mit Macht.

     
    Glaubt mir was ich sag
    Träume sind stärker
    Als Macht und Geld
    Sie nehmen die Kälte von dieser Welt
    Träume kennen keine Gefahr
    Menschen die träumen
    Machen Wunder war.


    Die Phantasie
    Taucht unsere Welt in farbenfrohes Licht
    Träume sind stärker
    Als Neid und Hass
    Träume ziehen Menschen in ihren Bann
    Verhindern manchen Wahn.


    Darum lieber Mensch
    Gebe niemals deine Träume auf
    Folge ihnen durch die tiefste Dunkelheit
    Und du wirst die Erfüllung finden
    Die Macht deiner Phantasie erkennen
    Und nichts kann dich dann noch zu Boden drücken
    Nichts zwingt dich mehr in die Knie.


    Denn Menschen die träumen
    Verändern diese Welt
    Träume sind stärker als alle Qualen dieser Welt
    Solange wir träumen
    Werden Menschen zueinander stehen
    Hand in Hand durchs Leben gehen
    Gemeinsam kämpfen für eine bessere Welt.


    Menschen die träumen
    Geben dieser Welt das Licht
    Lassen Blumen auf schneebedeckten Feldern blühen
    Denn Träume geben uns Wärme und Kraft
    Ohne Träume fallen wir ins Nichts
    Hinab in eine Welt ohne Glauben und Licht


    März

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    Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt,
    Er setzt seine Felder und Wiesen instand.
    Er pflüget den Boden, er egget und sät
    Und rührt seine Hände früh morgens und spät.


    Die Bäurin, die Mägde, sie dürfen nicht ruhn,
    Sie haben im Haus und im Garten zu tun,
    Sie graben und rechen und singen ein Lied
    Und freun sich, wenn alles schön grünet und blüht.


    So geht unter Arbeit das Frühjahr vorbei,
    Dann erntet der Bauer das duftende Heu;
    Er mäht das Getreide, dann drischt er es aus;
    Im Winter, da gibt es manch fröhlichen Schmaus.

     

    Man könnte fast meinen, dass der Frühling nicht mehr weit ist. Mit angenehmen 15° und schön sonnig hat sich der heutige Tag gezeigt. Es ist eine Wohltat, wenn die Tage wieder länger und heller werden und der Winter mit seinem trüben und kalten Wetter dem Ende zu geht.

     

    Ich wünsche Euch allen ein sonniges Wochenende.

    February 24

    Zahnweh…

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    Schneewittchen – Ich leide mit Dir

    Zahnweh

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    Schneewittchen, ich leide mit Dir.

    February 21

    Fasching – Fastnacht - Fasnet

    Fastnacht ist auch die Zeit in der viele Unfälle passieren. Man ist lustig und übermütig. Und dann geht es heim. Mit fröhlicher Disco-Musik und guter Stimmung. Dabei einmal nicht aufgepasst, und schon ist sind ein oder mehrere Leben zerstört. Es sind aber nicht nur die jungen Fahrer, die Alkohol trinken und dann noch fahren. Das Fahren unter Alkohol ist weit verbreitet, wie man täglich in der Zeitung liest. Die Einsicht fehlt. Bußgelder und Fahrverbote helfen offensichtlich nicht. Da bleibt nur die Hoffnung, dass der andere Fahrer nüchtern ist.

    Dieses Video macht eindringlich klar, dass Alkohol und Auto fahren nicht zusammen gehen.

     

    Na? Habt ihr auch Gänsehaut gehabt?? Ich jedenfalls hatte Gänsehaut und wie. Ich habe einen 18-jährigen Sohn, der jetzt alleine unterwegs ist. Seine Mama sagt immer: “Fahr vorsichtig!!”. Aber was helfen alle guten Wünsche, wenn nicht alle Autofahrer darauf verzichten, Auto zu fahren und Alkohol zu trinken. Darum meine Bitte:

     

    Hände weg vom Steuer, wenn man Alkohol getrunken hat.

     

    Trotzdem noch schöne Faschingstage – ohne Alkohol am Steuer.

    Tony Marshall – der Muntermacher der Nation

     

    Tony Marshall – ein großer Künstler aus unserer Region.

     

    Tony Marshall wurde 1938 mit dem Nachnamen Bloeth geboren und ließ sich später in Hilger umbenennen, Tony Marshall ist der Künstlername. Im Jahr 1965 bestand er sein Staatsexamen als Opernsänger an der Karlsruher Musikhochschule. Er wurde 1971 mit dem vom damaligen „Hit-Schmied“ Jack White produzierten Lied „Schöne Maid“ bekannt. Eigentlich wollte er das Lied nicht singen, darum hatte er sich vor der Aufnahme mit viel Chianti einen Schwips angetrunken. Er hoffte, Jack White würde ihn aus dem Studio werfen. Er hatte zunächst zugesagt, weil seine erste ambitionierte Platte ein Flop war, er aber für seine Frau und seinen Sohn Marc das Geld brauchte.[1] Die Platte, deren Melodie ursprünglich ein Traditional der Māori aus Neuseeland ist, wurde im selben Jahr mehr als eine Million mal verkauft. Insgesamt bis heute über drei Millionen mal - weltweit (sogar in den USA und in Australien als „Pretty Maid“). Allein für das Lied gab es sechs Goldene Schallplatten. Fortan wurde er zum „Fröhlichmacher der Nation“ und zählt zu den Top-Entertainern Deutschlands. Er ging weltweit auf Tourneen (Japan, Afrika, Kanada, USA, u. a.).

     

     

    Marc Marshall - wie der Vater, so der Sohn

    Marc Marshall, geboren 1963 als Sohn des Schlagersängers Tony Marshall, wuchs in Baden-Baden auf. Im Alter von sieben Jahren stand er zusammen mit seinem Vater erstmals auf einer Bühne in Baden-Baden. Später nahm er mit seinem Vater einen gemeinsamen Titel „Vater und Sohn“ auf, mit der auch mehrmals im Fernsehen auftrat. Nach der Schule studierte Marshall unter anderem Gitarre in Los Angeles, daneben widmete er sich der klassischen Musik. Er hat ein abgeschlossenes Studium als Bariton an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Anlässlich einer dortigen Opernaufführung lernte er 1998 Jay Alexander kennen. Er sollte für ihn die erste Soloaufnahme produzieren, doch daraus wurde nichts. Marshall und Alexander taten sich zusammen und es entstand ihre erste gemeinsame Musikproduktion. Marshall hatte aber auch mehrere Auftritte als Solist, unter anderem mit Aretha Franklin und Andrea Bocelli. Seit Mai 2007 moderiert er außerdem die SWR-Fernsehsendung Fröhlicher Weinberg.

    Fastnacht danach

    Während bei uns in Deutschland die Fastnachtszeit am Aschermittwoch endet, beginnt sie in Basel erst an diesem Tag. Wer also will, kann wenn er noch nicht genug hat, nach Basel fahren und dort weiter feiern.

    Die Basler Fasnacht ist die größte Fasnacht der Schweiz. Sie beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4.00 Uhr mit dem Morgestraich. Sie dauert exakt 72 Stunden und endet am Donnerstagmorgen um 4.00 Uhr mit dem Endstraich. In dieser Zeit wird die Basler Innenstadt von den Fasnächtlern beherrscht, die in ihren Cliquen durch die Straßen, Kneipen und Geschäfte ziehen. Von Aktiven wird die Basler Fasnacht auch als „die drey scheenschte Dääg“ (die drei schönsten Tage) bezeichnet.

    Die Basler Fasnacht, im Folgenden kurz einfach nur Fasnacht genannt, unterscheidet sich stark vom rheinischen „jecken“ Karneval. Dafür sorgt schon die strikte Trennung zwischen Aktiven und Zuschauern. Jeder der ca. 18.000 aktiven Fasnachtler trägt ein Kostüm mit einer „Larve“ (Maske). Darunter werden das Gesicht und der gesamte Körper verdeckt, der Träger des Kostüms ist nicht zu erkennen. Es gehört zum guten Ton, dass ein Fasnachtler sich nicht in der Öffentlichkeit erkennen lässt. Die Cliquen tragen, außer beim Morgestraich und am Fasnachts-Dienstag, einheitliche Kostüme, die meist dem „Sujet“ (Thema) der Clique angepasst sind. Bei den Kostümen kennt die Fantasie keine Grenzen. Oft sind die Masken Personen des öffentlichen Lebens (Politikern und anderen Prominenten) nachempfunden, manchmal auch Comic-Figuren oder Tieren.

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    Es gibt aber auch traditionelle Larven, die an die französische Armee der Napoleonischen Kriege erinnern, Harlekine oder die vor allem bei Einzelpersonen und Wagencliquen beliebten Waggis-Masken. Am auffälligsten sind die Pfeifer- und Tambouren-Cliquen. Diese spielen bei ihrem Gang durch die Innenstadt Märsche, ihre Piccoloflöten werden vom Rhythmus ihrer Basler Trommeln begleitet. Die Basler Innenstadt wird somit in diesen drei Tagen zum Platz des größten Pfeiferkonzerts der Welt. Eine Clique besteht meist aus einem Vortrab (Platzmacher), den Pfeifern, dem Tambourmajor und den Tambouren (Trommlern). Die Cliquen folgen dabei keinen bestimmten Routen (außer am Cortège). Es kommt dabei immer mal vor, dass sich der Weg mehrerer Cliquen kreuzt. In dem Fall bleibt eine Clique einfach stehen und wartet, bis die andere passiert hat. Steht man als Zuschauer einer Clique im Weg, wird man vom Vortrab freundlich beiseite geschoben. Neben den pfeifenden Cliquen nehmen Guggenmusik-Gruppen mit Blechblasinstrumenten an der Fasnacht teil.

    Diese sind allerdings nicht beim Morgestraich anzutreffen, sondern nur bei den Cortèges am Montag und Mittwoch und an den Abenden, insbesondere am Dienstagabend bei den Gugge-Konzerten. Weiterhin ziehen viele Einzelpersonen und kleine Gruppen durch die Straßen. Sie werden als „Schyssdräggziigli“ bezeichnet und bewerfen beispielsweise als Waggis kostümiert „ahnungslose“ Zuschauer mit Konfetti beziehungsweise stopfen es diesen auch mal in die Jacke. Die meisten Cliquen haben sich für die Fasnacht ein sogenanntes Sujet (französisch für „Thema“) vorgenommen, das während der Fasnacht präsentiert wird. Es handelt sich dabei um Themen der Zeitgeschichte, an denen in meist satirischer Form Kritik geübt wird. Die Sujets werden beim Morgestraich auf Laternen dargestellt.

    Fastnacht

    Zur Zeit warnen die Gesundheitsämter wieder vor einen neuen Epidemie.
    Erreger dieser schnell um sich greifenden Krankheit ist das so genannte Karnevals-Virus.
    Symptome: Nachts Schlaflosigkeit, Gedächtnisschwäche (man vergisst z. B., dass man verheiratet ist), etc.
    Den Höhepunkt dieser Krankheit, die Krise, nennt man die „drei tollen Tage“.
    Es empfiehlt sich, zu einer ordentlichen Schwitzkur einen Faschingsball zu besuchen.
    Ein altbewährtes Hausmittel sind Alkoholika – in allen Drogerien, Supermärkten und Gasthäusern erhältlich.
    Auch Naturheilmittel wie Kümmel, Korn, Wacholder, etc. sind zu empfehlen.
    Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nehme man so viel, dass Kummer und Korn vergessen sind.
    Der Tag, an dem die Krankheit ein jähes Ende nimmt, ist der Aschermittwoch.
    Der Kranke fühlt sich dann in einem Zustand völliger Erschlaffung.
    Da hilft dann nur eines: Saure Umschläge und kalte Heringe!

     

    Ich wünsche Euch für die restlichen lustigen Tage viel Kraft und Stehvermögen. Möge der Katzenjammer am Aschermittwoch nicht zu arg ausfallen.

     

    Liebe Grüße an Euch alle

     

    Harald

    February 15

    Miss Germany

    Karlsruher Studentin zur Miss Germany 2009 gewählt

    Rust (dpa) - Die Studentin Doris Schmidts aus Karlsruhe ist Miss Germany 2009 . Die 20-Jährige setzte sich bei der Wahlim Europa-Park im baden-württembergischen Rust gegen 22 Konkurrentinnen aus ganz Deutschland durch. Sie werde Deutschland mit Charme und Fleiß vertreten, sagte sie überglücklich. Für die auf ein Jahr begrenzte Tätigkeit als Schönheitskönigin werde sie ihr Studium unterbrechen. Schmidts studiert seit vier Monaten im ersten Semester Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung.

     

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    February 14

    Der Valentinstag

    Der 14. Februar ist ein Tag für alle Verliebten. Seit vielen Jahren gilt es als schöner Brauch seiner Liebsten oder seinem Liebsten zum Zeichen der Liebe etwas zu schenken, wie beispielsweise einen Blumenstrauss oder Milka Herzschokolade :).

    Obwohl einige behaupten, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumen- und Pralinenindustrie, fand er doch seinen tatsächlichen Ursprung in Rom.

    Dieser Festtag geht nämlich der Legende nach auf die Zeit des römischen Kaisers Claudius Goticus (268-270) zurück. Dieser befahl, um über genügend ungebundene junge Männer für Feldzüge verfügen zu können, die Auflösung sämtlicher Aufgebote und Ehen in Rom und Umgebung.

    Ein christlicher Priester jedoch, dessen Name Valentin lautete, traute weiterhin heimlich Liebespaare. Als der Kaiser aber dahinter kam, ließ er ihn einkerkern und Valentin starb schließlich am 14. Februar im Jahre 270.

    Um sein Martyrium im Namen der Liebe vor Gott zu ehren, wurde der Priester heilig gesprochen.

    Frühe literarische Hinweise auf den Tag der Liebenden finden sich übrigens auch in den Werken von Geoffrey Chaucer (um 1340-1400) und William Shakespeare (1564-1616), nachdem beide Autoren bemerkten, dass sich an diesem Datum die Vögel paarten.

    Es entstanden auch noch ganz andere Bräuche um den Valentinstag:

    - Kaufleute und Seefahrer aus dem Mittelalter feierten einfach ein

      "Freundschaftsmahl" an diesem Tag.

    - Der Brauch in den USA dagegen entwickelte sich dahingehend, dass es nun üblich ist, sich als Valentine zu bezeichnen und die Geliebte um

      genau dieses zu bitten: Let me be your Valentine!

    In Deutschland wurde der Valentinstag gleichermaßen wie Coca Cola, Kaugummi und Nylonstrumpfhosen von den Amerikanern bei uns eingeführt, nach dem 2.Weltkrieg.

    Übrigens, meine Herren, spielt auch die Farbauswahl der Blumen eine wichtige Rolle: So sagt man, dass die Farbe Rot für die Liebe und die Leidenschaft steht und

    ein Liebesgruß aus roten Rosen oder roten Tulpen die Liebste mitten ins Herz treffe. Auch glaubten die Mädchen früher, sie würden den Mann heiraten, den

    sie am Valentinstag zuerst vor dem Haus erblickten. Daher kommt dann auch der Name "Vielliebchentag".

    Aber dennoch bin ich der Meinung das wir 365 Tage im Jahr haben unseren Liebsten zu sagen, dass wir sie Lieben.



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    February 08

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    Sonntag-02 Liebe Spacefreunde,

     

    ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag.

    Ich bin froh, dass es Euch gibt.

     

    Liebe Grüße Harald

    February 05

    Donau

      
    Mal was klassisches.

    Heimat ...

      

      Die Klostertaler - einfach große Klasse.