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    May 24

    Glück

     

    Sei glücklich,

    wenn die Sonne glutrot aus dem Morgen taucht.

    Sei glücklich,

    wenn der sanfte Wind dir einen Kuss auf die Lippen haucht.

    Sei glücklich,

    wenn ein Blümchen Dir den Kopf entgegen reckt.

    Sei glücklich,

    wenn ein Vogel zwitschernd Dich aus deinen Träumen weckt.

    Sei glücklich,

    über den Moment, den Dir die Welt beschert.

    May 22

    Der Baum des Lebens

    von Peter Maffay

    aus der CD "Tabaluga und Lilli"

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    Einen Stern der Deinen Namen trägt

    Ein erfolgreicher Song...

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    ... und seine Fans

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    May 21

    Anita und Peter erobern die Welt - Teil 3

    Anita und und Peter sind immer noch unterwegs. Heute geht es von der bolivischen Salzwüste "Salar de Uyuni" nach Chile ins "Valle de la Luna". Viel Spaß beim Bilder schauen.
    May 20

    Helmut Lotti

    Helmut Lotti (* 22. Oktober 1969 in Gent, Belgien; bürgerlich Helmut Lotigiers, Vater: Luc Lotigiers, Mutter: Rita Lagrou) ist ein belgischer Sänger, der oft fälschlicherweise als Startenor bezeichnet wird. Sein Repertoire umfasst jedoch weit mehr als klassische Musik.

    Helmut Lotti, dessen Großvater Direktor der Oper Gent war, bezeichnet sich selbst als „Popsänger, der keine Noten lesen könne und auch nur drei Akkorde auf einer Gitarre spiele, aber nicht so schön, dass er sich selbst begleiten könne“.

    Helmut Lotti hat weltweit über 13 Millionen CDs verkauft. Insgesamt ist er mit über 80 Platinschallplatten und 70 goldenen Schallplatten ausgezeichnet worden. Außerdem erhielt er u. a. die Platine Eintrittskarte, die Goldene Eintrittskarte, den Echo, die Goldene Stimmgabel, die Goldene Feder und die Goldene Kamera. Zudem ist er auf dem Walk of Fame Starboulevard in Rotterdam verewigt. Seine Konzerte sind in den BeNeLux-Staaten oft nach wenigen Stunden ausverkauft. Seine erste internationale CD „Helmut Lotti goes Classic“ verkaufte sich in Belgien binnen weniger Tage 500.000 Mal. Das schaffte selbst Michael Jackson mit „Thriller“ nicht (ausgehend von den Gesamtverkaufszahlen des „Thriller“)

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    Helmut Lotti - Out of Afrika

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    Helmut Lotti - Rock-Pop

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    Helmut Lotti - der Schmusesänger

    May 18

    KSC - letzte Klappe

    0 :7 in Hamburg

    Höchste Saisonniederlage zum Abschluss

    Hamburg - "Noch mal alles geben, was der Akku hergibt", verlangte KSC-Coach Edmund Becker vor dem letzten Saisonspiel in Hamburg (ka-news berichtete). Dass der Akku seiner Spieler nach der langen Saison nicht mehr der vollste war, war ja abzusehen. Aber dass der Akku so leer war, hat allerdings niemand erwartet. Sieben Tore kassierten die Badener beim HSV.

    Mit dieser Blamage verabschiedet sich der Karlsruher SC unwürdig aus seiner ersten Spielzeit in der deutschen Eliteliga nach dem Abstieg 1998, die mit dem frühzeitigem erreichen des Ziels Klassenerhalt und dem elften Platz in der Tabelle insgesamt sehr erfolgreich gewesen ist. Ein Blick auf die Rückrundentabelle, bei der der KSC auf dem vorletzten Tabellenplatz rangiert, zeigt aber auch, dass allein die überragende Hinrunde, die der KSC sensationell als sechster abschloss, die Klasse rettete.

    Uta Bresan

    Während ihrer Schulzeit wurde Bresan an der Musikschule Paul Büttner in Dresden vier Jahre lang in klassischem Gesang ausgebildet. Nachdem sie ihr Abitur bestanden hatte, studierte sie von 1984 bis 1988 an der Musikhochschule Carl Maria von Weber Tanz- und Unterhaltungsmusik und schloß mit Staatsexamen ab.

    Ihre ersten Fernsehauftritte hatte Uta Bresan 1989 in Sendungen wie Feuerabend und Sprungbrett und erhielt zu dieser Zeit bereits Auszeichnungen wie den Silbernen Bong und den Publikumspreis beim Internationalen Schlagerfestival 1990 in Moskau. Es folgten Auftritte in den Fernsehshows der öffentlich-rechtlichen Kanäle wie Lustige Musikanten, ZDF-Hitparade, Musikantenscheune und Fernsehgarten.

    1993 engagierte der MDR Uta Bresan für die Tiervermittlungssendung tierisch, tierisch. Diese Sendung war von Beginn an im Einzugsgebiet recht erfolgreich und wird bis heute von der Dresdnerin moderiert.

    Bresan lebt in Dresden-Bühlau, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

    Uta Bresan ist eine Künstlerin die ich leider sehr selten im Fernsehen bewundern kann. Auch in den Hitparaden sieht man sie nicht. Trotzdem gefallen mir ihre Lieder. Auch in mehreren Musikproduktionen konnte man sie früher sehen.

    Im Internet findet man nur ein einziges Video von Uta. Ihr könnt es auf meinem Space sehen.

    Mehr von Uta könnt ihr hier lesen:

    http://www.uta-bresan.de/

    Hier ein paar Bilder von ihr:

     

    Bresan-01 Bresan-02
    Bresan-03  

     

     

     

     

     

    May 11

    Karlsruhe und Friedrich Weinbrenner

    Nach Lehrjahren im väterlichen Zimmereibetrieb auf Wanderschaft, arbeitete Weinbrenner ab 1788 als Bauführer in Zürich und Lausanne. 1790 kam er nach Wien und entschloss sich zum Architekturstudium, das er weitgehend autodidaktisch absolvierte. 1790/91 studierte er an den Bauakademien in Wien und Dresden, 1791/92 folgte ein mehrmonatiger Studienaufenthalt in Berlin, der Weinbrenners Aufmerksamkeit auf die antike Baukunst und den englischen Palladianismus lenkte. Prägend wurden die Bekanntschaften mit Architekten wie Carl Gotthard Langhans (1732 bis 1808), David Gilly (1748 bis 1808) und Hans Christian Genelli (1763 bis 1823). Eine intensiven Studien gewidmete Italienreise zwischen 1792 und 1797 wurde zum Höhepunkt der Ausbildungsjahre. In Rom fand Weinbrenner Anschluss an den Künstlerkreis um Carl Ludwig Fernow (1763 bis 1808). Er betrieb archäologische Studien in Rom, Pompeji und Herculaneum, reiste nach Paestum und zeichnete Veduten in der Tradition Piranesis. Wie schon in Berlin beschäftigten Weinbrenner auch in Rom Entwürfe für seine Vaterstadt.

    Nach seiner Rückkehr aus Italien arbeitete er zunächst in Karlsruhe, dann in Straßburg und Hannover. Im Sommer 1800 kehrte Weinbrenner endgültig nach Karlsruhe zurück, wo er schnell Karriere machte. Ab 1797 lenkte er als Badischer Baudirektor bald das gesamte staatliche Bauwesen, seine Entwürfe bedienten öffentliche wie private Bauherren. 1800 wurde er Leiter einer staatlich geförderten privaten Bauschule, sie ging 1825 in der neu gegründeten Polytechnischen Schule Karlsruhe auf, dem Vorgänger der heutigen Universität Karlsruhe (TH). Mit seiner Lehrtätigkeit prägte er eine ganze Architektengeneration. Die Publikation seiner architektonischen Grundvorstellungen und eigener Entwürfe unterstützten die Etablierung und Verbreitung des in der badischen Architektur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts schulbildenden „Weinbrennerstils”. Neben seiner Wirkung als Lehrer ist Weinbrenner vor allem als Planer des klassizistischen Karlsruhe architekturgeschichtlich bedeutsam. Ausgehend von einem 1797 vorgelegten Generalbauplan, arbeitete Weinbrenner über Jahrzehnte hinweg am Ausbau der barocken Stadtanlage. Der Markt mit evangelischer Stadtkirche (1807–15) und Rathaus (1821–25) an der zur „Via Triumphalis” ausgebauten Nord-Süd-Mittelachse zählt zu den markantesten klassizistischen Platzanlagen in Europa. Sie wurde nach Kriegszerstörungen ab 1950 weitgehend rekonstruiert. Es entstanden weitere Bebauungspläne, Musterhausentwürfe und Pläne für eine Gartenstadterweiterung für die badische Residenz, die jedoch nicht zur Ausführung kamen.

    Bauwerke Friedrich Weinbrenners

     

    Fassade der Karlsruher Synagoge, um 1810

    Synagoge Karlsruhe (1798–1800, abgebrannt 1871)

     

    Karlsruhe Markgräfliches Palais Markgräfliches Palais am Rondellplatz (1803–14, Teilrekonstruktion 1960–63)

    Rathaus von Karlsruhe

    Rathaus (1805/06 und 1821–25, weitgehender Wiederaufbau der Fassaden, Inneres stark verändert)

    Der Portikus der evangelischen Stadtkirche Karlsruhe
    Stadtkirche Karlsruhe

    Evangelische Stadtkirche, (1807–16, Wiederaufbau nach dem Krieg mit einem zeitgenössischen Innenraum)

    Die katholische Stadtkirche Sankt Stephan, Karlsruhe

    Katholische Stadtkirche (1808–14, Wiederaufbau ohne Rekonstruktion des Innenraums 1951–55)

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    Ettlinger Tor (südliches Stadttor, Ende des 19. Jahrhunderts abgerissen)

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    Karlsruher Hoftheater (1804–08, abgebrannt 1847)

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    Stephanienbad in Karlsruhe-Beiertheim (1811, heute als Kirche genutzt)

    image Ständehaus (1820–22, 1944 zerstört)

    Das Ständehaus in der Ritterstraße war das erste deutschen Parlamentsgebäude. Es diente bis 1933 dem Badischen Landtag für seine Sitzungen.

     



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    Münze (1826–27)

    Die Staatliche Münze Baden-Württemberg Standort Karlsruhe ist die kleinste Münzprägestätte Deutschlands mit Sitz in der Karlsruher Innenstadt.

    In der Münze, in der heute noch zwischen 210–250 Millionen Münzen jährlich geprägt werden, wurde im Frühjahr 1827 die erste Zehnguldenmünze geprägt.

    1998 schlossen sich die Staatlichen Münzen in Karlsruhe und Stuttgart zu den Staatlichen Münzen Baden-Württemberg zusammen.

    Das Münzzeichen der Münzstätte Karlsruhe ist „G“.

     

     

     

     

     



     

    KSC - Vfl Bochum

    "Ganz anders vorgestellt"

    KSC unterliegt im letzten Heimspiel

    Schon vor der Partie kam der Dank von den Fans (Foto: ka-news)

    Karlsruhe - So hatte sich niemand beim Karlsruher SC das letzte Heimspiel der Saison vorgestellt. Für die Blau-Weißen setzte es eine bittere 0:3-Schlappe gegen den VfL Bochum. "Wir haben uns das ganz anders vorgestellt", so KSC-Trainer Becker nach der Partie. "Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis und unsere Leistung." Einzig die KSC-Fans im Wildpark waren in Topform.

    May 05

    Zu spät für Gefühle

    Es war einmal...
    ein Junge der wurde krank geboren. Seine Krankheit war unheilbar. Er war 17 Jahre alt, und konnte jeden Augenblick sterben. Er lebte immer noch bei seiner Mutter und unter ihrer Aufsicht. Es war schwierig für ihn! Und so beschloss er einmal raus zu gehen - nur ein einziges Mal. Er bat seine Mutter um Erlaubnis, und sie gab sie ihm.

    Während er so durch sein Stadtviertel schlenderte, sah er etliche Boutiquen. Als er vor ein Musikgeschäft kam und ins Schaufenster sah, bemerkte er ein sehr zartes Mädchen... sie musste in seinem Alter sein. Es war Liebe auf den ersten Blick. Er öffnete die Tür und trat ein, indem er nur sie beachtete. Nach und nach näherte er sich der Theke, wo sich das Mädchen befand. Sie sah ihn an, und fragte lächelnd: "Kann ich dir helfen?" Er dachte, es sei das schönste Lächeln, was er in seinem ganzen Leben gesehen hatte. Und er hatte das Verlangen sie im selben Moment zu küssen. Er sagte stotternd: "Ja, hmmmm.... ich würde gern eine CD kaufen." Ohne nachzudenken, nahm er die erste die ihm in die Hände fiel, und bezahlte. "Möchtest du, dass ich sie dir einpacke?" fragte das Mädchen- wieder lächelnd. Er nickte, und sie ging in das Hinterzimmer der Boutique und kam mit dem eingepackten Paket zurück, und gab es ihm. Er nahm es und ging aus dem Geschäft. Er ging nach Hause, und seit diesem Tag ging er tagtäglich in dieses Geschäft um eine CD zu kaufen. Sie packte sie alle immer ein, und er brachte sie nach Hause, um sie in seinem Schrank unterzubringen.


    Er war zu schüchtern, um sie zum Ausgehen einzuladen, und selbst wenn er es versuchen wollte, brachte er es nicht über sich. Er schilderte dies seiner Mutter, und sie ermutigte ihn, doch etwas zu unternehmen, und so ging er den nächsten Tag mit Mut bewaffnet wieder in das Musikgeschäft. Wie jeden Tag kaufte er eine CD, und sie ging wie jedes mal in die Hinterboutique um es ihm einzupacken. Sie nahm also die CD; und während sie sie ihm einpackte, hinterließ er schnell seine Telefonnummer auf der Theke und verliess schnell das Geschäft.

    Am nächsten Tag: *dringdring* Seine Mutter nahm den Hörer ab: "Hallo?" Es war das Mädchen und wollte den Sohn sprechen. Die Mutter, untröstlich begann zu weinen und sagte: "Was, du weißt es nicht? Er ist gestern gestorben." Es gab eine lange Pause, außer dem Wehklagen der Mutter.

    Später ging die Mutter in das Zimmer des Sohnes um sich seiner zu erinnern. Sie beschloss seine Kleidung durchzusehen, und öffnete seinen Schrank. Wie sehr war sie überrascht, als ihr eine riesige Menge von CDs entgegen kam. Keine einzige war geöffnet. Das alles machte sie sehr neugierig, und sie konnte nicht widerstehen: Sie nahm eine CD, setzte sich auf das Bett und öffnete sie. Als sie das machte fiel ein kleiner Zettel aus dem Paket. Die Mutter nahm es auf, und las: "Hallo!!!, Du bist super süß, möchtest du mit mir ausgehen? Hab dich lieb.....Sofia" Sehr gerührt nahm die Mutter eine andere CD; noch eine andere und so weiter.


    In mehreren befanden sich kleine Zettel, und auf jedem stand das gleiche.....

    Moral:
    So, ist das Leben - warte nicht zu lange um jemandem, der für dich
    außergewöhnlich ist, zu sagen was du fühlst. Sag es Heute.
    Morgen kann es schon zu spät sein.

    May 04

    Der Karlsruher Verkehrsverbund

    Das Karlsruher Modell

    Hier der Stadtverkehr, dort der Regionalverkehr - durch Schnittstellen verbunden, aber nicht miteinander verwoben. So präsentierte sich über Jahrzehnte hinweg der öffentliche Nahverkehr in vielen Ballungsräumen. Genau dort lag aber das Problem, neue Kunden gewinnen zu können, denn der Übergang vom Zug zur Tram oder umgekehrt schreckte viele potenzielle Fahrgäste ab. In Großstädten wie München, Frankfurt und Stuttgart entstanden deshalb neue S-Bahn-Netze, die zwar Direktverbindungen zwischen Stadt und Umland schufen, aber einen gravierenden Nachteil hatten: Der Bau dieser Netze war mit immensen Kosten verbunden, weil innerstädtische Strecken im Tunnel angelegt werden mussten und der Ausbau bestehender Strecken oft einem Neubau gleichkam. Kaum noch einen Platz hatten in diesen Konzepten die "klassischen" Straßenbahnen, deren Netze vielerorts schrumpften oder völlig verschwanden.

     
    Vorfahrt für die Straßenbahn

    Ganz anders verlief dagegen die Entwicklung in Karlsruhe. Hier hatte sich der Gemeinderat in den 60er Jahren ganz bewußt für den Erhalt und den Ausbau der Straßenbahn ausgesprochen. Zug um Zug wurden die Strecken auf eigenen Bahnkörper verlegt, so dass heute rund 80 Prozent des Netzes vom motorisierten Individualverkehr unabhängig sind. Außerdem erhielt die Straßenbahn ein Beschleunigungsprogramm mit 'eingebauter Vorfahrt'. An den meisten Ampelkreuzungen kann der Wagenführer sich 'Grün holen' und seine Bahn zügig durch die Stadt bringen.
    Ein derart leistungsfähiges wie modernes Streckennetz war wiederum die Grundvoraussetzung für das, was später als 'Karlsruher Modell' weltweite Beachtung fand: Die Verknüpfung bestehender Eisenbahnstrecken mit dem Netz der Straßenbahn und die Entwicklung einer besonderen Stadtbahn-Generation.

    Hertha BSC - KSC

    Fans feiern gemeinsam

    KSC kassiert wieder drei Gegentreffer

    Berlin - Ganz im Zeichen der Fanfreundschaft stand die Bundesligabegegnung zwischen Hertha BSC Berlin und dem Karlsruher SC. Zwar verloren die Badener mit 3:1 gegen den Hauptstadtclub, doch der grandiosen Stimmung im Olympiastadion tat dies keinen Abbruch - auch nicht bei den zahlreichen Fans aus der Fächerstadt. Doch natürlich wurde auch Fußball gespielt und aus Karlsruher Sicht viel zu viele Chancen vergeben.

    Anscheinend ist beim KSC die Luft raus und KSC-Keeper Miller wird seinem Namen "Killer-Miller" nicht immer gerecht. Schade.

    May 03

    Karlsruher Zoo

    Entstehung des Karlsruher Zoo

    Vom "Thiergarten" zu "Über-Lebensräumen" für Tiere

    "Wir geh`n in den Stadtgarten" sagt der Karlsruher heute, wenn er mitten im Herzen der Stadt exotische Tiere und eine großzügige Parkanlage sehen will. Über 800 Tiere in 150 Arten aus der ganzen Welt - vom Elefanten bis zu den kleinen ErStadtgarten-01dmännchen, Giraffen und Löwen, vom Schimpansen bis zu Seelöwen, Flamingos, Pinguinen und Kranichen - zählen zum Bestand. Zoo und Stadtgarten erstrecken sich heute auf einer Fläche von 22 ha als grüne Oase im Zentrum der Stadt zwischen dem Hauptbahnhof und dem Kongresszentrum. Über 1 Million Besucher erleben Jahr für Jahr in der Beschaulichkeit und im Ambiente der botanischen Schönheiten eines Stadtparks mit altem Baumbestand, Blumenbeeten, Stauden und Kletterpflanzen eine tier- und verhaltensgerechte Präsentation exotischer Zootiere - moderne "Über-Lebensräume" für bedrohte Tierarten. Ein Besuch ist zu allen Jahreszeiten ein besonderes Erlebnis.

    Der Karlsruher Zoo besteht eigentlich aus zwei Teilen: aus dem Zoo und dem Stadtgarten. Im Zooteil sind die Tiere untergebracht, während im Stadtgarten vorwiegend Blumen und ruhige Sitzplätze untergebracht sind.

    Der Zoo

    Der Karlsruher Zoo wurde im Jahre 1865 durch den Badischen Verein für Geflügelzucht gegründet und zählt damit zu den ältesten Zoos in Deutschland. Auf einer Fläche von 22 Hektar leben etwa 1200 Tiere in knapp 200 Arten. Der Tiergarten ist eine geglückte Mischung aus Tier- und Pflanzenwelt.

    Durch die 1894 erbauten Pflanzenschauhäuser ist es möglich, das ganze Jahr über eine Blütenpracht zu präsentieren.

    lageplan-Zoo KarlsruheGrundlegend umgestaltet wurde der Karlsruher Zoo 1967. In diesem Jahr wurde in Karlsruhe eine Bundesgartenschau durchgeführt. Die bisher durch eine Straße getrennten Zooteile Tierpark und Stadtgarten wurden miteinander verbunden. Die trennende Straße wurde durch eine Brücke ersetzt. Die Bundesgartenschau war ein großer Erfolg.

    Seitdem erstrecken sich in der Park-Anlage zwei Seen, die durch eine "Gondoletta" befahren werden können.

    Um für die Bundesgartenschau 1967 Platz zu schaffen, entstand 1965 der 16 Hektar große "Tierpark Oberwald", der im Wald gelegene Dependence des Karlsruher Zoos. Hier weiden Wisente und Gemsen, verschiedene Hirscharten, darunter der Elch. Außerdem gibt es die bedrohten asiatischen Halbesel "Kiang" und die Przewalskipferde sowie Antilopen und Schleiereulen. Hier ist jeder willkommen, die Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen zu betrachten. Man kann Radfahren, spazierengehen und sogar den Hund (an der Leine) mitnehmen.

     

    Eisbär-03 Eisbär-04Eisbären im ZooEisbär-05

    Große Bekanntheit über die Grenzen der Stadt hinaus bekam der Karlsruher Zoo durch seine jahrelange erfolgreiche Eisbärenzucht.

    Im Jahr 2000 stand der Umbau/Neubau des Eisbärengeheges an um dem erhöhten Platzbedarf Rechnung zu tragen und artgerechte Haltungsbedingungen zu schaffen. Hierzu war es notwendig die Eisbären anderweitig unterzubringen. Deshalb wurden sie als Leihgabe dem Zoo Nürnberg zur Verfügung gestellt.
    Dort kamen die Karlsruher Eisbären zu trauriger Berühmtheit. Bis heute ist nicht geklärt wer es getan hat. Jedenfalls hat jedem die Türen des Eisbärengeheges geöffnet, so dass die vier Eisbären durch die Stadt marschieren konnten. Aus Sicherheitsgründen wurden sie dann von der Polizei erschossen.

    Das war das tragische Ende der Eisbärenzucht in Karlsruhe. Die neu aufgebaute Gruppe hat bisher noch keinen Nachwuchs zustande gebracht.

       
     

    Geschwister Hofmann

     
    Die Macht der Gefühle
     

    EINE MÄRCHENHAFTE KARRIERE

    Es war einmal ... so fangen alle Märchen an – auch das der Geschwister Hofmann, denn ihre Karriere ist einem Märchen gleichzusetzen. Aber beginnen wir von vorn.
    Es war einmal vor langer, langer Zeit in einem fernen Land, dem Schwabenland. Da lebte ein König, namens Josef, und eine Königin, die man Elisabeth nannte. Sie l

    ebten glücklich und hatten eine kleine Tochter, die Alexandra genannt wurde. Eines Tages kam es, dass sich im Königshaus der Wunsch nach einem weiteren Kind verbreitete. Prinzessin Anita wurde geboren und das war gut so, denn sonst gäbe es heute nicht die Geschwister Hofmann ... So beginnt das Märchen und noch heute ist ungeklärt, von wem das Geschwisterpaar die Musikalität geerbt hat - vom Südtiroler Vater oder der schwäbischen Mutter. Keiner kann es genau sagen.

    Zum 40.Geburtstag ihres Daddys wollten Anita und Alexandra ein besonderes Geschenk für ihn. Es sollte das schönste Geburtstagsgeschenk werden, das je ein Papa auf dieser Welt erhalten hat. Die 11jährige Anita und die 14jährige Alexandra durchforsteten wochenlang ihr musikalisches Repertoire und erarbeiteten ein Programm, das gut und gerne zwei Stunden dauerte. Dieses ganz spezielle Geschenk überreichten sie ihrem Vater zu Hause an seinem Geburtstag und damit begann die märchenhafte Geschichte der Geschwister Hofmann.

    Ihr Geschenk zum 40. Geburtstag des Papas zog Konsequenzen nach sich, mit denen die Schwestern Alexandra und Anita mit Sicherheit niemals gerechnet hatten. 

    Marianne & Michael wurden auf die zwei jungen Nachwuchssängerinnen aufmerksam und übernahmen gewissermaßen die Patenschaft für ihre weitere Karriere.

    Das Familienunternehmen Hofmann, Vater Sepp als Fahrer und Techniker und Mutter Liesl als Schneiderin mit schier unzähligen Ideen für neue Bühnenkleidung für ihre Mädels war ein Glückstreffer. Und was die stolzen Eltern an Zeit und Energie investierten, lässt sich mit nichts aufwiegen, doch das wissen Anita und Alexandra genau. Nach ihrem erfolgreichen Schulabschluss konnten sich die Schwestern voll und ganz der Musik widmen und ihr bis dahin leidenschaftliches Hobby zum Beruf machen.

    In ihren Programmen wechseln sich alle nur denkbaren Stilrichtungen ab. Ob Operette, Musical bis hin zur Klassik, ob Schlager, Rock und Pop, ob deutsch oder englisch – statt auf Eintönigkeit setzen sie auf Vielfalt. Dazu gehört aber auch die Präsentation in tollen Kostümen mit Band und Ballett wie richtige Showstars. Und wie es in einem Märchen nun mal so ist, haben die Prinzessinnen ein Schloss, wo sie regelmäßig Feste feiern und da sind wir schon beim neuesten Projekt – das Meßkircher Schlossfest, eine viertägige Veranstaltung der Extraklasse.

    Basis und Ruhepol ist Meßkirch, das den beiden sehr am Herzen liegt. Dies merkt man immer wieder, wenn man sich mit ihnen unterhält, und wird auch deutlich in ihrem Engagement für ihre Stadt und nicht ohne Grund wurden sie anlässlich ihres 15jährigen Bühnenjubiläums Ehrenbürger der Stadt Meßkirch, übrigens die jüngsten und ersten weiblichen!

    Die meisten Märchen enden bekanntlich so ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich und zufrieden .... Doch für dieses Karrieremärchen wünscht man sich einfach ein anderes Ende – eigentlich gar keines – so wie eine neue unendliche Geschichte ... Mögen Anita und Alexandra nie die Ideen für weitere neue Projekte ausgehen, denn zu ihrem Glück und zu ihren Fähigkeiten gesellt sich eine schwäbische Eigenschaft: Fleiß. Möge ihr Fleiß die verdienten Früchte tragen und mögen sie ihren Fans und ihrem Publikum noch recht lange erhalten bleiben ...