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May 24 Glück
Sei glücklich, wenn die Sonne glutrot aus dem Morgen taucht. Sei glücklich, wenn der sanfte Wind dir einen Kuss auf die Lippen haucht. Sei glücklich, wenn ein Blümchen Dir den Kopf entgegen reckt. Sei glücklich, wenn ein Vogel zwitschernd Dich aus deinen Träumen weckt. Sei glücklich, über den Moment, den Dir die Welt beschert. Einen Stern der Deinen Namen trägtEin erfolgreicher Song...
... und seine Fans
May 21 Anita und Peter erobern die Welt - Teil 3 Anita und und Peter sind immer noch unterwegs. Heute geht es von der bolivischen Salzwüste "Salar de Uyuni" nach Chile ins "Valle de la Luna". Viel Spaß beim Bilder schauen. May 20 Helmut Lotti
Helmut Lotti (* 22. Oktober 1969 in Gent, Belgien; bürgerlich Helmut Lotigiers, Vater: Luc Lotigiers, Mutter: Rita Lagrou) ist ein belgischer Sänger, der oft fälschlicherweise als Startenor bezeichnet wird. Sein Repertoire umfasst jedoch weit mehr als klassische Musik. Helmut Lotti, dessen Großvater Direktor der Oper Gent war, bezeichnet sich selbst als „Popsänger, der keine Noten lesen könne und auch nur drei Akkorde auf einer Gitarre spiele, aber nicht so schön, dass er sich selbst begleiten könne“. Helmut Lotti hat weltweit über 13 Millionen CDs verkauft. Insgesamt ist er mit über 80 Platinschallplatten und 70 goldenen Schallplatten ausgezeichnet worden. Außerdem erhielt er u. a. die Platine Eintrittskarte, die Goldene Eintrittskarte, den Echo, die Goldene Stimmgabel, die Goldene Feder und die Goldene Kamera. Zudem ist er auf dem Walk of Fame Starboulevard in Rotterdam verewigt. Seine Konzerte sind in den BeNeLux-Staaten oft nach wenigen Stunden ausverkauft. Seine erste internationale CD „Helmut Lotti goes Classic“ verkaufte sich in Belgien binnen weniger Tage 500.000 Mal. Das schaffte selbst Michael Jackson mit „Thriller“ nicht (ausgehend von den Gesamtverkaufszahlen des „Thriller“)
Helmut Lotti - Out of Afrika Helmut Lotti - Rock-Pop Helmut Lotti - der Schmusesänger May 18 KSC - letzte Klappe0 :7 in HamburgHöchste Saisonniederlage zum Abschluss
Hamburg - "Noch mal alles geben, was der Akku hergibt", verlangte KSC-Coach Edmund Becker vor dem letzten Saisonspiel in Hamburg (ka-news berichtete). Dass der Akku seiner Spieler nach der langen Saison nicht mehr der vollste war, war ja abzusehen. Aber dass der Akku so leer war, hat allerdings niemand erwartet. Sieben Tore kassierten die Badener beim HSV. Mit dieser Blamage verabschiedet sich der Karlsruher SC unwürdig aus seiner ersten Spielzeit in der deutschen Eliteliga nach dem Abstieg 1998, die mit dem frühzeitigem erreichen des Ziels Klassenerhalt und dem elften Platz in der Tabelle insgesamt sehr erfolgreich gewesen ist. Ein Blick auf die Rückrundentabelle, bei der der KSC auf dem vorletzten Tabellenplatz rangiert, zeigt aber auch, dass allein die überragende Hinrunde, die der KSC sensationell als sechster abschloss, die Klasse rettete. Uta BresanWährend ihrer Schulzeit wurde Bresan an der Musikschule Paul Büttner in Dresden vier Jahre lang in klassischem Gesang ausgebildet. Nachdem sie ihr Abitur bestanden hatte, studierte sie von 1984 bis 1988 an der Musikhochschule Carl Maria von Weber Tanz- und Unterhaltungsmusik und schloß mit Staatsexamen ab. Ihre ersten Fernsehauftritte hatte Uta Bresan 1989 in Sendungen wie Feuerabend und Sprungbrett und erhielt zu dieser Zeit bereits Auszeichnungen wie den Silbernen Bong und den Publikumspreis beim Internationalen Schlagerfestival 1990 in Moskau. Es folgten Auftritte in den Fernsehshows der öffentlich-rechtlichen Kanäle wie Lustige Musikanten, ZDF-Hitparade, Musikantenscheune und Fernsehgarten. 1993 engagierte der MDR Uta Bresan für die Tiervermittlungssendung tierisch, tierisch. Diese Sendung war von Beginn an im Einzugsgebiet recht erfolgreich und wird bis heute von der Dresdnerin moderiert. Bresan lebt in Dresden-Bühlau, ist verheiratet und hat zwei Kinder. Uta Bresan ist eine Künstlerin die ich leider sehr selten im Fernsehen bewundern kann. Auch in den Hitparaden sieht man sie nicht. Trotzdem gefallen mir ihre Lieder. Auch in mehreren Musikproduktionen konnte man sie früher sehen. Im Internet findet man nur ein einziges Video von Uta. Ihr könnt es auf meinem Space sehen. Mehr von Uta könnt ihr hier lesen: Hier ein paar Bilder von ihr:
May 11 Karlsruhe und Friedrich WeinbrennerNach Lehrjahren im väterlichen Zimmereibetrieb auf Wanderschaft, arbeitete Weinbrenner ab 1788 als Bauführer in Zürich und Lausanne. 1790 kam er nach Wien und entschloss sich zum Architekturstudium, das er weitgehend autodidaktisch absolvierte. 1790/91 studierte er an den Bauakademien in Wien und Dresden, 1791/92 folgte ein mehrmonatiger Studienaufenthalt in Berlin, der Weinbrenners Aufmerksamkeit auf die antike Baukunst und den englischen Palladianismus lenkte. Prägend wurden die Bekanntschaften mit Architekten wie Carl Gotthard Langhans (1732 bis 1808), David Gilly (1748 bis 1808) und Hans Christian Genelli (1763 bis 1823). Eine intensiven Studien gewidmete Italienreise zwischen 1792 und 1797 wurde zum Höhepunkt der Ausbildungsjahre. In Rom fand Weinbrenner Anschluss an den Künstlerkreis um Carl Ludwig Fernow (1763 bis 1808). Er betrieb archäologische Studien in Rom, Pompeji und Herculaneum, reiste nach Paestum und zeichnete Veduten in der Tradition Piranesis. Wie schon in Berlin beschäftigten Weinbrenner auch in Rom Entwürfe für seine Vaterstadt. Nach seiner Rückkehr aus Italien arbeitete er zunächst in Karlsruhe, dann in Straßburg und Hannover. Im Sommer 1800 kehrte Weinbrenner endgültig nach Karlsruhe zurück, wo er schnell Karriere machte. Ab 1797 lenkte er als Badischer Baudirektor bald das gesamte staatliche Bauwesen, seine Entwürfe bedienten öffentliche wie private Bauherren. 1800 wurde er Leiter einer staatlich geförderten privaten Bauschule, sie ging 1825 in der neu gegründeten Polytechnischen Schule Karlsruhe auf, dem Vorgänger der heutigen Universität Karlsruhe (TH). Mit seiner Lehrtätigkeit prägte er eine ganze Architektengeneration. Die Publikation seiner architektonischen Grundvorstellungen und eigener Entwürfe unterstützten die Etablierung und Verbreitung des in der badischen Architektur der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts schulbildenden „Weinbrennerstils”. Neben seiner Wirkung als Lehrer ist Weinbrenner vor allem als Planer des klassizistischen Karlsruhe architekturgeschichtlich bedeutsam. Ausgehend von einem 1797 vorgelegten Generalbauplan, arbeitete Weinbrenner über Jahrzehnte hinweg am Ausbau der barocken Stadtanlage. Der Markt mit evangelischer Stadtkirche (1807–15) und Rathaus (1821–25) an der zur „Via Triumphalis” ausgebauten Nord-Süd-Mittelachse zählt zu den markantesten klassizistischen Platzanlagen in Europa. Sie wurde nach Kriegszerstörungen ab 1950 weitgehend rekonstruiert. Es entstanden weitere Bebauungspläne, Musterhausentwürfe und Pläne für eine Gartenstadterweiterung für die badische Residenz, die jedoch nicht zur Ausführung kamen. Bauwerke Friedrich Weinbrenners
KSC - Vfl Bochum"Ganz anders vorgestellt"KSC unterliegt im letzten Heimspiel
Schon vor der Partie kam der Dank von den Fans (Foto: ka-news) Karlsruhe - So hatte sich niemand beim Karlsruher SC das letzte Heimspiel der Saison vorgestellt. Für die Blau-Weißen setzte es eine bittere 0:3-Schlappe gegen den VfL Bochum. "Wir haben uns das ganz anders vorgestellt", so KSC-Trainer Becker nach der Partie. "Wir sind sehr enttäuscht über das Ergebnis und unsere Leistung." Einzig die KSC-Fans im Wildpark waren in Topform. May 05 Zu spät für Gefühle
May 04 Der Karlsruher VerkehrsverbundDas Karlsruher Modell
Hier der Stadtverkehr, dort der Regionalverkehr - durch Schnittstellen verbunden, aber nicht miteinander verwoben. So präsentierte sich über Jahrzehnte hinweg der öffentliche Nahverkehr in vielen Ballungsräumen. Genau dort lag aber das Problem, neue Kunden gewinnen zu können, denn der Übergang vom Zug zur Tram oder umgekehrt schreckte viele potenzielle Fahrgäste ab. In Großstädten wie München, Frankfurt und Stuttgart entstanden deshalb neue S-Bahn-Netze, die zwar Direktverbindungen zwischen Stadt und Umland schufen, aber einen gravierenden Nachteil hatten: Der Bau dieser Netze war mit immensen Kosten verbunden, weil innerstädtische Strecken im Tunnel angelegt werden mussten und der Ausbau bestehender Strecken oft einem Neubau gleichkam. Kaum noch einen Platz hatten in diesen Konzepten die "klassischen" Straßenbahnen, deren Netze vielerorts schrumpften oder völlig verschwanden. Vorfahrt für die StraßenbahnGanz anders verlief dagegen die Entwicklung in Karlsruhe. Hier hatte sich der Gemeinderat in den 60er Jahren ganz bewußt für den Erhalt und den Ausbau der Hertha BSC - KSCFans feiern gemeinsamKSC kassiert wieder drei Gegentreffer
Berlin - Ganz im Zeichen der Fanfreundschaft stand die Bundesligabegegnung zwischen Hertha BSC Berlin und dem Karlsruher SC. Zwar verloren die Badener mit 3:1 gegen den Hauptstadtclub, doch der grandiosen Stimmung im Olympiastadion tat dies keinen Abbruch - auch nicht bei den zahlreichen Fans aus der Fächerstadt. Doch natürlich wurde auch Fußball gespielt und aus Karlsruher Sicht viel zu viele Chancen vergeben. Anscheinend ist beim KSC die Luft raus und KSC-Keeper Miller wird seinem Namen "Killer-Miller" nicht immer gerecht. Schade. May 03 Karlsruher ZooEntstehung des Karlsruher ZooVom "Thiergarten" zu "Über-Lebensräumen" für Tiere"Wir geh`n in den Stadtgarten" sagt der Karlsruher heute, wenn er mitten im Herzen der Stadt exotische Tiere und eine großzügige Parkanlage sehen will. Über 800 Tiere in 150 Arten aus der ganzen Welt - vom Elefanten bis zu den kleinen Er Der Karlsruher Zoo besteht eigentlich aus zwei Teilen: aus dem Zoo und dem Stadtgarten. Im Zooteil sind die Tiere untergebracht, während im Stadtgarten vorwiegend Blumen und ruhige Sitzplätze untergebracht sind. Der Zoo Der Karlsruher Zoo wurde im Jahre 1865 durch den Badischen Verein für Geflügelzucht gegründet und zählt damit zu den ältesten Zoos in Deutschland. Auf einer Fläche von 22 Hektar leben etwa 1200 Tiere in knapp 200 Arten. Der Tiergarten ist eine geglückte Mischung aus Tier- und Pflanzenwelt. Durch die 1894 erbauten Pflanzenschauhäuser ist es möglich, das ganze Jahr über eine Blütenpracht zu präsentieren.
Seitdem erstrecken sich in der Park-Anlage zwei Seen, die durch eine "Gondoletta" befahren werden können. Um für die Bundesgartenschau 1967 Platz zu schaffen, entstand 1965 der 16 Hektar große "Tierpark Oberwald", der im Wald gelegene Dependence des Karlsruher Zoos. Hier weiden Wisente und Gemsen, verschiedene Hirscharten, darunter der Elch. Außerdem gibt es die bedrohten asiatischen Halbesel "Kiang" und die Przewalskipferde sowie Antilopen und Schleiereulen. Hier ist jeder willkommen, die Tiere in ihren natürlichen Lebensräumen zu betrachten. Man kann Radfahren, spazierengehen und sogar den Hund (an der Leine) mitnehmen.
Geschwister HofmannDie Macht der Gefühle EINE MÄRCHENHAFTE KARRIERE Es war einmal ... so fangen alle Märchen an – auch das der Geschwister Hofmann, denn ihre Karriere ist einem Märchen gleichzusetzen. Aber beginnen wir von vorn. ebten glücklich und hatten eine kleine Tochter, die Alexandra genannt wurde. Eines Tages kam es, dass sich im Königshaus der Wunsch nach einem weiteren Kind verbreitete. Prinzessin Anita wurde geboren und das war gut so, denn sonst gäbe es heute nicht die Geschwister Hofmann ... So beginnt das Märchen und noch heute ist ungeklärt, von wem das Geschwisterpaar die Musikalität geerbt hat - vom Südtiroler Vater oder der schwäbischen Mutter. Keiner kann es genau sagen. Ihr Geschenk zum 40. Geburtstag des Papas zog Konsequenzen nach sich, mit denen die Schwestern Alexandra und Anita mit Sicherheit niemals gerechnet hatten. Marianne & Michael wurden auf die zwei jungen Nachwuchssängerinnen aufmerksam und übernahmen gewissermaßen die Patenschaft für ihre weitere Karriere. Das Familienunternehmen Hofmann, Vater Sepp als Fahrer und Techniker und Mutter Liesl als Schneiderin mit schier unzähligen Ideen für neue Bühnenkleidung für ihre Mädels war ein Glückstreffer. Und was die stolzen Eltern an Zeit und Energie investierten, lässt sich mit nichts aufwiegen, doch das wissen Anita und Alexandra genau. Nach ihrem erfolgreichen Schulabschluss konnten sich die Schwestern voll und ganz der Musik widmen und ihr bis dahin leidenschaftliches Hobby zum Beruf machen. In ihren Programmen wechseln sich alle nur denkbaren Stilrichtungen ab. Ob Operette, Musical bis hin zur Klassik, ob Schlager, Rock und Pop, ob deutsch oder englisch – statt auf Eintönigkeit setzen sie auf Vielfalt. Dazu gehört aber auch die Präsentation in tollen Kostümen mit Band und Ballett wie richtige Showstars. Und wie es in einem Märchen nun mal so ist, haben die Prinzessinnen ein Schloss, wo sie regelmäßig Feste feiern und da sind wir schon beim neuesten Projekt – das Meßkircher Schlossfest, eine viertägige Veranstaltung der Extraklasse. Basis und Ruhepol ist Meßkirch, das den beiden sehr am Herzen liegt. Dies merkt man immer wieder, wenn man sich mit ihnen unterhält, und wird auch deutlich in ihrem Engagement für ihre Stadt und nicht ohne Grund wurden sie anlässlich ihres 15jährigen Bühnenjubiläums Ehrenbürger der Stadt Meßkirch, übrigens die jüngsten und ersten weiblichen! Die meisten Märchen enden bekanntlich so ... und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glücklich und zufrieden .... Doch für dieses Karrieremärchen wünscht man sich einfach ein anderes Ende – eigentlich gar keines – so wie eine neue unendliche Geschichte ... Mögen Anita und Alexandra nie die Ideen für weitere neue Projekte ausgehen, denn zu ihrem Glück und zu ihren Fähigkeiten gesellt sich eine schwäbische Eigenschaft: Fleiß. Möge ihr Fleiß die verdienten Früchte tragen und mögen sie ihren Fans und ihrem Publikum noch recht lange erhalten bleiben ... |
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