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June 28 Achtung!!June 21 Es tut mir leid…Es tut mir leid...eine Geschichte zum nachdenken... Elisabeth saß gerade in Gedankenversunken in der Küche als ihre 15 Jahre alte Enkelin Denise zur Hintertür hereinstürmte. Denise war völlig außer Atem, sie rang nach Luft. Ihr Gesicht und ihr Hals waren von schwammförmigen roten Flecken gezeichnet. Elisabeth schaute ihre Enkelin an und wusste, Denise hatte sich mal wieder bis in die letzte Instanz über etwas geärgert. Denise versuchte zu sprechen, sie riss die Augen weit auf, öffnete den Mund als wollte sie jeden Moment loslegen und rang wieder nur nach Luft. Elisabeth lächelte und sagte: "Setz dich erst einmal hin!" Dann ging sie zum Kühlschrank öffnete ihn und griff nach der Orangensaftflasche. Sie stellte Denise ein großes Glas vor die Nase und goss den Saft hinein. Denise nahm einen großen Schluck, stellte das Glas unsanft auf dem Holztisch ab und sagte: "Ich hasse David!" David war Denise erster fester Freund. Die beiden hatten sich vor drei Monaten beim Schlittschuhlaufen kennen gelernt. David hat Denise aus Versehen über den Haufen gefahren. Diese fiel daraufhin so unglücklich auf das Eis, dass sie sich eine Schulterprellung davon zog. Seitdem sind die beiden unzertrennlich. Elisabeth zog die rechte Augenbraue hoch und starrte Denise entsetzt an: "Was hat David denn angestellt?" Denise prustete los: "Ich hatte David meinen MP 3 Player mit meinen ganzen Lieblingssongs geliehen und der Depp hat fast einen Liter Fanta drüber gegossen. Nun ist er Müll. Und als ich mich darüber aufregte sagte er nur ich sollte mich nicht so babyhaft anstellen und künstlich aufblasen so was sei schließlich ersetzbar. Elisabeth schmunzelte: "Ja aber so ein Mißgeschick kann doch passieren, sowas macht der David doch nicht mit Absicht." Die schwammförmigen Flecke in Denise ihrem Gesicht wurden dunkler, entsetzt blickte sie ihre Großmutter an und keifte los: "Jetzt nimm du ihn auch noch in Schutz. Das hat der doch mit Absicht gemacht!" Elisabeth schüttelte ihre grauen Locken: "Ich mache dir jetzt ein paar Pfannkuchen und dann gehst du zu ihm und ihr vertragt euch wieder!" Aber Denise blieb uneinsichtig: "Niemals!!! Nein, Nein und nochmals NEIN! Ich rede erst wieder mit ihm wenn er auf Knien angekrochen kommt und sich entschuldigt." Denise beruhigte sich etwas, schaute Elisabeth tief in die Augen und sagte: "Ach wäre doch jede Beziehung so, wie du sie mit Opa hattest. Ihr wart immer so voller Harmonie und hattet nie Streit." Elisabeth starrte Denise entsetzt an, trat einen Schritt zurück, taumelte und ließ sich auf einen Holzstuhl fallen. Ihr Gesicht war leichenblass..."OMA was hast du denn? Ist alles okay? Fehlt dir was?" Denise klang sehr besorgt. "Ach Denise....wenn du wüsstest…" stammelte Elisabeth " ich habe ja nie jemanden davon erzählt...." Denise bohrte nach: "Was? Was nicht erzählt, Oma?" Elisabeth suchte in ihrer Schürze nach einem Taschentuch und wischte sich damit schnell eine Träne aus dem Gesicht. "Vor drei Jahren als dein Opa starb...Wir hatten einen heftigen Streit...Es war an einem Dienstagmorgen im Juni. Opa Gerd wollte wie jeden Dienstag zum angeln fahren. Er ging in den Keller um seine Angelsachen zu holen. Oben im Flur stieß er mit einer Angel an die Vase die dort stand. Sie ging mit einem lauten Knall zu Boden und zerschmetterte. Die Scherben und die Blumen waren auf dem Boden verteilt und das Blumenwasser hatte sich blitzschnell auf dem frisch gebohnerten Fußboden verteilt. Ich kam aus der Küche gerannt und sah das Unheil. Opa Gerd kniete auf dem Boden und versuchte die Scherben zusammen zu sammeln. Anstatt ihm zu helfen schrie ich ihn an was für ein dummer ungeschickter Holzkopf er doch sei. Ich stieß ihn zur Seite und sagte er soll seine Angel nehmen und gehen. Er stand dort wie ein hilfloses Kind wollte noch etwas sagen aber ich schrie nur: 'Geh! Los, geh einfach!' Wortlos verließ er mit seiner Angel in der Hand das Haus, stieg in sein Auto und fuhr los. Währenddessen versuchte ich mit dem Küchentuch in der Hand das Wasser aufzuwischen. Zwei Stunden später läutete es an der Tür. Zwei Polizisten standen vor mir. Ein eiskalter Schauer lief mir über den Rücken. Ich spürte, daß etwas schreckliches passiert war....Opa Gerd hatte auf dem Weg zum See einen Herzinfarkt und verlor dabei die Kontrolle über seinen Wagen. Er war sofort tot.....Ich konnte mich nie bei ihm entschuldigen....." Elisabeth starrte Denise reglos an. Denise nahm ihre Oma fest in den Arm: "Oma, das tut mir so leid....ich wusste ja nicht......" Dann sprang sie auf. Elisabeth schaute zu ihr hoch: "Was hast du vor mein Kind?" "Ich gehe zu David! Mich entschuldigen…" June 14 TräumeTrenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Mark Twain ToleranzToleranz beginnt mit der Erkenntnis, June 08 Steine werden StufenAuf jeden deiner Wege June 01 LebenDas Leben ist wundervoll, Edith Piaf, franz. Chansonsängerin Wanderung Kleine Kalmit - SlevogthofDie Kleine Kalmit (von lat. calvus mons = kahler Berg) ist ein Berg mit einer Höhe von 270 m ü. NN vor dem Ostrand des Pfälzerwaldes, der Haardt, Rheinland-Pfalz (Deutschland). Zur Unterscheidung stets mit dem Attribut klein versehen, liegt die Kleine Kalmit etwa 15 km südlich des 673 m hohen Berges gleichen Namens und ungefähr 6 km südwestlich von Landau vor der eigentlichen Haardt. Ihr größerer Flächenanteil, insbesondere mit dem weithin sichtbaren Wahrzeichen, der kleinen Kapelle auf der Kuppe, zählt zur Gemarkung des Landauer Ortsteils Arzheim. Die Süd- und Westseite mit ihren Weinbergen gehört zu der Gemeinde Ilbesheim. In diesem Bereich wird auch ein kleiner Safrananbau gepflegt, der einzige in der Pfalz. Die Kleine Kalmit gilt als botanisches Kleinod mit einem reichen Vorkommen der seltenen Küchenschelle, die zu den Hahnenfußgewächsen gehört, und ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Dort findet man z. B. auch Haifischzähne sowie menschliche Artefakte aus der Steinzeit. (aus Wikipedia)
Nur soEin leckeres Frühstück,
Ich wünsche Dir einen schönen Feiertag Liebe Grüße Harald |
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