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30 september HerbstBunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder, und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. So wie in diesem Kinderlied ist der Herbst bei uns eingezogen. Man kann in Ruhe durch den herbstlichen Wald wandern ohne schwitzen zu Zeit Rückschau zu halten. Was hat man in den vergangenen Monaten mit dem Das sind so ein paar Gedanken, die mir zum Thema Herbst einfallen. Ich wünsche Euch allen einen guten Start in den Oktober, in das letzte Viertel Liebe Grüße Harald 27 september FloDas ist Flo, die Katze unseres Nachbarn. Flo fühlt sich recht wohl bei uns. Jedenfalls verbringt er einen großen Teil seiner Freizeit bei uns. Im Sommer schläft er im Garten an verschiedenen Plätzen. Mal in der Sonne, mal im Schatten. Wenn’s draußen kühler wird, belegt er im Wohnzimmer mit einer gewissen Selbstverständlichkeit einen Stuhl. Stundenlang. Dann kann ihn nichts stören. Nicht einmal der laute Fernseher. Pünktlich um 17:00 Uhr steht er vor der Küche und streift einem um die Beine. Schließlich gibt es Fressen. Ich habe mal ein kleines Video zusammengestellt. Viel Spaß beim Anschauen. (Ihr müsst bei PICASA einen Doppelklick auf das Bild machen)
22 september Space besuchen – Space besuchen – Space besuchen – Space besuchen – Space besuchenHallo Leute,
ich habe seit kurzem einen zusätzlichen Counter installiert. Seitdem habe ich festgestellt, dass mein Space in der ganzen Welt gelesen wird. Hier ist der Beweis: Nur mit der Gesamtzahl der Besuche geht’s nicht so recht vorwärts. Ich bin erst (oder schon??) bei 2.760. Da muss doch bald die 3.000 drin sein. Also strengt euch mal schön an und nichts wie rein in meinen Space. Ich freu mich über jeden Besuch. Vielleicht sind ja noch ein paar exotische Länder dabei. Ein großer Teil von Europa, Asien, Australien und Afrika fehlen mir noch. Los. Los. 20 september HerbstwanderungDer Herbst als eine der vier Jahreszeiten ist die Übergangszeit zwischen Sommer und Winter. In den gemäßigten Zonen ist er die Zeit der Ernte und des Blätterfalls. Das Wort Herbst ist verwandt mit engl. harvest, lat. carpere (= pflücken, Ernte) und griech. karpós (Frucht, Ertrag). Es kommt von indogerm. sker (= schneiden). Ursprünglich bedeutete Herbst „Zeit der Früchte“, „Zeit des Pflückens“, „Erntezeit“. Der meteorologische Herbstanfang ist am 01. September 2009 und der astrononische / kalendarische Herbstanfang ist am 22. September 2009 um 23:18 Uhr MESZ. Zu diesem Zeitpunkt - der Tagundnachtgleiche (Äquinoktium), steht die Sonne genau senkrecht über dem Äquator und wird sich bis zum Frühlingsbeginn über der Südhalbkugel aufhalten. Am Herbstanfang sind Tag und Nacht genau gleich lang (also jeweils 12 Stunden). Ab nun werden die Nächte länger als die Tageszeiten sein. Spricht man vom Herbstanfang, so ist im Allgemeinen der kalendarische Herbstanfang gemeint, also im Jahr 2009 der 22. September. Ja, der Herbst ist wieder eingezogen – zumindest metereologisch und auch kaldendarisch ist er nicht mehr weit. Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Die Felder sind abgerntet. Die Natur stellt sich noch einmal mit herrlicher Farbenpracht gegen den drohenden Winter. Ich denke es war erst gestern, dass wir eine herrliche Wandertour durch den Pfälzer Wald gemacht haben. Gestern war aber vor einem Jahr. Hier ein paar Bilder: Weinstand zur Versorgung mit neuem Wein (Federweißer, Bitzler, Rauscher oder wie er immer genannt wird) Herbst ist in der Pfalz aber auch eine Zeit kulinarischer Genüsse. Neuer Wein, Zwiebelkuchen, Esskastanien (Maroni) usw. Da stellen die Weinbauern am Straßenrand ihre fahrbaren Weinstände auf und schenken den neuen Wein aus. Unsere Wanderung begann in der Nähe von Edenkoben und führt uns zunächst auf den GuggemolWeg. Der GuggemolWeg (frei übersetzt ein Weg mit herrlicher Aussicht) machte seinem Namen alle Ehre. Er führte uns durch den herbstlichen Wald garniert mit hübschen Ausblicken auf die Landschaft der Rheinebene. Die lag teilweise noch unter einer Nebeldecke.
Bald sahen wir auch schon ein Schild zu unserem Zwischenziel, dem Friedensdenkmal. Das Friedensdenkmal. Vorher ging es aber noch durch den Herbstwald, teilweise ziemlich dunkel, weil die Bäume eng beieinander standen, teilweise noch nebelverhangen, teilweise schon herbstlich gefärbt.
Das von Wald umrahmte Sieges- und Friedensdenkmal wurde 1899 zur Erinnerung an den gewonnenen Krieg 1870/71 gegen Frankreich errichtet.
Eigentlich wollten wir in der direkt beim Friedensdenkmal liegenden Gaststätte zu Mittag Essen. Aber leider war alles besetzt. Also war hungern und wandern angesagt. Unser nächstes Zwischenziel war die Kropsburg. Richtig müsste man eigentlich zur Ruine der Kropsburg sagen. Der Ursprung der Kropsburg wird auf das 13. Jahrhundert datiert; für diesen Zeitraum ist ein nach der Burg benannter Adeliger dokumentiert. Nach mehrfacher Besitzerwechsel wurden 1439 die Freiherrn von Dalberg Burgherren und blieben dies bis Anfang 1900. Die Burg wurde als Wohn- und Wehranlage, aber auch als Gefängnis genutzt. Bis zum 30jährigen Krieg blieb die Anlage weitgehend von Kriegswirren verschont; dann wurde sie jedoch erheblich beschädigt und im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 durch französische Truppen weitgehend geschliffen. Die Burg wurde nicht wieder in Stand gesetzt; 1771 errichtete einer der Dalberger auf den Ruinen ein einfaches Wohnhaus. Die Burg befindet sich heute in Privatbesitz, so dass nur Teile der noch vorhandenen Außenanlagen bzw. Vorburg besichtigt werden können. Kropsburg - Restaurant Burgschänke Im Restaurant haben wir sehr gut gegessen.So gestärkt ging es dann durch die Weinberge hinunter nach St. Martin. St. In einer langgestreckten Talfalte eingebettet, lehnt sich das Dorf an den Ostabhang der Haardt. Im Norden wird es von der zweithöchsten Erhebung der Pfalz, der Kalmit begrenzt. Die Totenkopfstraße, die westwärts in die Hügel des Pfälzerwaldes führt, nimmt hier ihren Ausgangspunkt. Südlich des Ortes erhebt sich auf einem vorgelagerten Hügel des Hochberges die Veste Kropsburg, einst Sitz der obersten Barone des Reiches, der Ritter von Dalberg. In östlicher Richtung breitet sich die Rheinebene aus.
Nach dem Besuch von St. Martin ging’s durch die Weinberge, mit herrlichem Blick in die Rheinebene, zurück zum Auto.
Es war eine schöne Wanderung, die wir sicher bei Gelegenheit wiederholen.
15 september BergfestBergfest ist ein umgangssprachlicher Begriff, der den Termin beschreibt, an dem die Hälfte einer festen Zeitspanne verstrichen ist. Der Begriff Bergfest kommt von dem Ausspruch „Die Hälfte des Berges ist erklommen“ bzw. „Wir sind überm Berg − von jetzt an geht's bergab!“
Ich wünsche Euch allen Morgen ein glückliches Bergfest und natürlich für den Rest der Woche viel Vergnügen bei der Arbeit.
Eines ist gewiss: das nächste Wochenende ist nicht fern. Liebe Grüße an Euch alle Harald
Schade ist nur, dass man dabei jeden Tag älter wird und die noch zur Verfügung stehenden Tage immer weniger werden. Ich habe das Gefühl: Je älter ich werde umso schneller verfliegt die Zeit. Geht das nur mir so? 06 september Wanderung Kaltenbronn am 01.09.2009Vergangene Woche waren wir wandern. Ziel war das Hochmoorgebiet Kaltenbronn in der Nähe von Bad Wildbad. Vom Parkplatz Kaltenbronn wanderten wir durch das Hochmoorgebiet rund um den Wildsee und dann weiter zur Grünhütte. Der Wildsee mit einer Fläche von 2,3 Hektar befindet sich in einer Höhenlage von 909 m auf einer Hochebene zwischen Bad Wildbad, Gernsbach und Forbach.
Abmarsch am Parkplatz Kaltenbronn Wildgehege am Parkplatz Kaltenbronn Bohlenweg durch das Moorgebiet Der Wildsee … noch einmal … noch einmal Grünhütte Die Grünhütte ist eine Wandergaststätte in der Nähe von Bad Wildbad. Die Zufahrt für Autos ist gesperrt. Trotzdem ist es an schönen Tagen schwer einen Platz zu bekommen. Besonders die Heidelbeerpfannkuchen sind eine Spezialität. Grünhütte Das ist leider auch Realität. 1999 hat der Orkan Lothar in diesem Gebiet gewütet. Große Waldflächen wurden damals zerstört. Bei dem Gebiet rund um den Wildsee handelt es sich um ein Bannwaldgebiet. Das heißt, die Natur wird sich selbst überlassen. Insgesamt eine schöne Wandertour über insgesamt 12 Kilometer. |
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